Acht Spindeln für mehr Produktivität

05.05.2017 13:07

Acht Spindeln für mehr Produktivität

Der neue Mehrspindeldrehautomat INDEX MS40C-8 zeichnet sich durch seine besondere Vielseitigkeit aus. Mit acht Motorspindeln können einfache und komplexe Stangen- und Futterteile in kürzesten Taktzeiten bearbeitet werden. Durch bis zu zwei simultan arbeit

Acht Spindeln für mehr Produktivität

 

Die sechsspindlige INDEX MS40C ist Teil der erfolgreichen MultiLine-Baureihe. Sie ist für die Stangenbearbeitung bis maximal 40 mm konzipiert. Futterteile können auf diesem Mehrspindeldrehautomaten bis zu einem Rohteildurchmesser von 80 mm bearbeitet werden. Um das Bearbeitungsspektrum zu erweitern, entwickelte INDEX – aufbauend auf der sechsspindligen MS40C – jetzt eine achtspindlige Variante. Es handelt sich dabei um die INDEX MS40C-8, die sich mit bis zu 18 CNC-Schlitten (X/Z), zusätzlichen Y-Achsen, sowie Synchronspindeln zur Rückseitenbearbeitung und zahlreichen weiteren Optionen individuell konfigurieren lässt.

Für die Vorder- und Rückseitenbearbeitung steht eine große Anzahl feststehender und angetriebener Werkzeuge zur Verfügung. Das frontoffene Maschinenkonzept – ohne Längsschlittenblock - und die V-förmige Anordnung der Werkzeugträger an der jeweiligen Arbeitsspindel gewährleisten dabei, dass allein der optimale technologische Ablauf die Bearbeitung der Werkstücke bestimmt. So können beispielsweise in jeder Station Außen- und lnnenbearbeitungen mit festen oder angetriebenen Werkzeugen erfolgen.

Der Kunde hat die Wahl: hochkomplex oder hochproduktiv

Das Herzstück des Mehrspindeldrehautomaten INDEX MS40C-8 ist die kompakte Spindeltrommel mit acht fluidgekühlten Motorspindeln in Synchrontechnik (max. 7.000 u/min, 24kW, 57Nm). Sie zeichnen sich durch stufenlose Drehzahlregelung, hohe Durchzugskraft, geringe Baugröße und Wartungsfreiheit aus. Durch die gesteigerte Anzahl an Hauptspindeln und Werkzeugträgern ist die MS40C-8 in der Lage, auch sehr komplexe Bauteile in einem Arbeitsgang komplett zu bearbeiten. Außerdem stehen bis zu zwei schwenkbare Synchronspindeln zur Verfügung, von denen jede an bis zu sieben Rückseitenbearbeitungswerkzeugen arbeiten kann: vier davon können angetrieben sein. Neu ist, dass zwei Rückseitenbearbeitungswerkzeuge gleichzeitig am Werkstück arbeiten können.

Das herausragende Merkmal der MS40C-8 ist jedoch ihre vielseitige wirtschaftliche Einsatzmöglichkeit, die einfache Werkstücke nicht ausschließt. Im Gegenteil: Sollten Bauteile mit nur wenigen Werkzeugen zu zerspanen sein, lässt sie sich hochproduktiv als Doppel-Vierspindler einsetzen. Diese Möglichkeit ist bereits in der Standardausführung steuerungstechnisch hinterlegt. Trifft der Anwender diese Wahl, stehen ihm quasi zwei vierspindlige Maschinen zur Verfügung, bei denen jeweils eine Synchronspindel die Rückseitenbearbeitung übernimmt. Mit jedem Takt kommen schließlich zwei fertig bearbeitete Bauteile aus der Maschine, wodurch sich die Stückzeit halbiert.

Optimierte Rückseitenbearbeitung

Die INDEX MS40C-8 bietet aber noch mehr Möglichkeiten, um die Produktivität zu steigern: Sie lässt sich auch als Maschine mit sechs hauptseitigen und zwei rückseitigen Bearbeitungsstationen einsetzen. Besonders interessant ist dies, wenn ein Bauteil eine aufwendige Rückseitenbearbeitung erfordert. Denn dann besteht die Gefahr, dass diese – beim Einsatz nur einer Synchronspindel – länger dauert als die Taktzeit der Hauptspindeln. Es müsste also der Takt entsprechend der Rückseitenbearbeitung verlängert oder das Teil zur Nachbearbeitung auf.

Unabhängige Drehzahlen und optimale Schnittdaten

Die im Markt bestens bekannten Vorteile der INDEX CNC-Mehrspindler, wie die Hohlwellenmotortechnik in allen Arbeitsspindeln und die Möglichkeit der optimalen Wahl der Schnittdaten über das CNC-Programm wurden selbstverständlich auch bei der Entwicklung der MS40C-8 umgesetzt. Während der Bearbeitung ist für jede Spindellage und jede Werkzeugschneide stets die optimale Drehzahl programmierbar. Das Ergebnis sind bester Spänebruch, höchste Oberflächengüte, kurze Stückzeiten und längere Werkzeugstandzeiten. So können auch schwierige Werkstoffe zerspant werden, die bisher für Mehrspindler kaum geeignet waren. Drehzahländerungen sind auch während der Trommelschaltung möglich, wodurch keine zusätzlichen Nebenzeiten entstehen. Die in allen Spindellagen vorhandenen C-Achsen gestatten die Komplettbearbeitung auch von aufwendigen Werkstücken in kürzester Zeit. Durch optional erhältliche Y-Achsen wird das bearbeitbare Werkstückspektrum darüber hinaus noch erweitert..

Die sechsspindlige INDEX MS40C ist Teil der erfolgreichen MultiLine-Baureihe. Sie ist für die Stangenbearbeitung bis maximal 40 mm konzipiert. Futterteile können auf diesem Mehrspindeldrehautomaten bis zu einem Rohteildurchmesser von 80 mm bearbeitet werden. Um das Bearbeitungsspektrum zu erweitern, entwickelte INDEX – aufbauend auf der sechsspindligen MS40C – jetzt eine achtspindlige Variante. Es handelt sich dabei um die INDEX MS40C-8, die sich mit bis zu 18 CNC-Schlitten (X/Z), zusätzlichen Y-Achsen, sowie Synchronspindeln zur Rückseitenbearbeitung und zahlreichen weiteren Optionen individuell konfigurieren lässt.

Der Kunde hat die Wahl: hochkomplex oder hochproduktiv

Das Herzstück des Mehrspindeldrehautomaten INDEX MS40C-8 ist die kompakte Spindeltrommel mit acht fluidgekühlten Motorspindeln in Synchrontechnik (max. 7.000 u/min, 24kW, 57Nm). Sie zeichnen sich durch stufenlose Drehzahlregelung, hohe Durchzugskraft, geringe Baugröße und Wartungsfreiheit aus. Durch die gesteigerte Anzahl an Hauptspindeln und Werkzeugträgern ist die MS40C-8 in der Lage, auch sehr komplexe Bauteile in einem Arbeitsgang komplett zu bearbeiten. Außerdem stehen bis zu zwei schwenkbare Synchronspindeln zur Verfügung, von denen jede an bis zu sieben Rückseitenbearbeitungswerkzeugen arbeiten kann: vier davon können angetrieben sein. Neu ist, dass zwei Rückseitenbearbeitungswerkzeuge gleichzeitig am Werkstück arbeiten können.Das herausragende Merkmal der MS40C-8 ist jedoch ihre vielseitige wirtschaftliche Einsatzmöglichkeit, die einfache Werkstücke nicht ausschließt. Im Gegenteil: Sollten Bauteile mit nur wenigen Werkzeugen zu zerspanen sein, lässt sie sich hochproduktiv als Doppel-Vierspindler einsetzen. Diese Möglichkeit ist bereits in der Standardausführung steuerungstechnisch hinterlegt. Trifft der Anwender diese Wahl, stehen ihm quasi zwei vierspindlige Maschinen zur Verfügung, bei denen jeweils eine Synchronspindel die Rückseitenbearbeitung übernimmt. Mit jedem Takt kommen schließlich zwei fertig bearbeitete Bauteile aus der Maschine, wodurch sich die Stückzeit halbiert.