bvik-Studie: Marketing-Etats von B2B-Unternehmen steigen

15.03.2018 16:00

bvik-Studie: Marketing-Etats von B2B-Unternehmen steigen

Laut der bvik-Studie "B2B-Marketing-Budgets" stiegen die Marketing-Etats deutscher Industrieunternehmen 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent.

Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) hat die Ergebnisse seiner aktuellen Studie „B2B-Marketing-Budgets 2017“ veröffentlicht. Demnach stiegen die Marketing-Etats deutscher Industrieunternehmen 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent. Auch bei der Zahl der Mitarbeiter in Marketing und Kommunikation ist weiterhin ein positiver Trend zu erkennen. So gaben fast 90 Prozent der Befragten an, dass die Mitarbeiterzahl im vergangenen Jahr stabil blieb oder sogar gestiegen ist. Laut der bvik-Studie beschäftigten die B2B-Unternehmen 2017 durchschnittlich 11,7 Vollzeit-Mitarbeiter.

Hervorragende Produkte benötigen erstklassige Kommunikation

Die aktuelle Studie des bvik zeigt deutlich, dass die Bedeutung des Marketings in deutschen Industrieunternehmen wächst. So gaben 48 Prozent der befragten Marketer an, dass ihre Marketingabteilung einen starken Einfluss auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens hat. Diese Tatsache freut Dr. Andreas Bauer, Vice President Marketing, KUKA AG und Mitglied im Vorstand des bvik, der die Studie 2011 initiiert hat: „Steigende Marketinginvestitionen in Milliardenhöhe sind ein erfreuliches Zeichen. Eine höhere Bedeutung des Marketings in deutschen Industrieunternehmen ist unerlässlich und essenziell wichtig, um international weiterhin wettbewerbsfähig zu sein. Dennoch müssen wir das Marketing im Mittelstand noch weiter professionalisieren. Deutschland ist B2B-Land und wir haben hervorragende Produkte, aber das alleine reicht nicht mehr. Es ist wichtig, dass wir auch erstklassige Kommunikation für unsere Produkte machen und diese Denkweise auch bis in die oberste Management-Ebene vordringt.“

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