Deutsche Marken müssen Kunden begeistern

06.02.2020 15:15

Deutsche Marken müssen Kunden begeistern

Deutsche Unternehmen haben großen Nachholbedarf bei der Kundenzentrierung. Doch KraussMaffei und OSRAM zeigen sich hier als Vorreiter bei Customer Centricity.

Die Kundenzentrierung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für deutsche B2B-Unternehmen. Doch bei der Umsetzung der „Customer Centricity“ hat der deutsche Mittelstand noch Nachholbedarf. Der bvik – der Industrie-Verband für Kommunikation und Marketing – hat deshalb dieses Thema auf die Agenda seiner Veranstaltung Ende Januar 2020 bei KraussMaffei in München gesetzt. Die beiden vorgestellten Best Cases zeigen, wie man Kundenbegeisterung im digitalen Zeitalter überhaupt erst möglich machen kann.

Marke für Kunden erlebbar machen

Für einen erfolgreichen Transformationsprozess weg vom Produkt hin zu gelebter Kundenzentrierung im Unternehmen ist ein Perspektivwechsel unerlässlich, wie Ingo Gebhardt, Geschäftsführer der Gebhardt & Partner Markenberatung, deutlich macht: „Man muss weg von der Inside-out-Perspektive, die einen Fokus auf die Technologie legt, hin zur Outside-in-Perspektive, bei der der Kunde ins Zentrum rückt!“ Nur so schafft man Begeisterung für Unternehmen und Marken.

Auch bei KraussMaffei, einem der weltweit führenden Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Produktion und Verarbeitung von Kunststoff und Kautschuk, war ein radikales Umdenken im Unternehmen notwendig , um als starke Marke wahrgenommen zu werden. „Wir wollen ein 360-Grad-Kundenverständnis entwickeln, dem Kunden relevanten Content zum richtigen Zeitpunkt liefern und die Customer Experience ständig weiterentwickeln“, erklärt Marion Sommerwerck, Leiterin Global Marketing und Unternehmenskommunikation bei KraussMaffei.

Wie dies gelungen ist, und, warum sich OSRAM im Zuge der neuen Unternehmenskultur ständig frägt „What you have done for your customers today?“ lesen Sie in der vollständigen Pressemitteilung!