IEF-Werner präsentiert die Ergebnisse des EU-Forschungsprojekts ReBORN

28.04.2016 15:29

IEF-Werner präsentiert die Ergebnisse des EU-Forschungsprojekts ReBORN

ReBORN ist ein europäisches Forschungsprojekt der Maschinenbauindustrie, bei welchem die Wiederverwertung von stillgelegten Maschinen und Geräten eine zentrale Rolle spielt. Die Firma IEF-Werner war von Anfang an dabei, um dieses „Industrie 4.0“- Projekt federführend zu unterstützen. Im Juni werden auf der Messe Automatica in München die finalen Ergebnisse präsentiert.

Innovative Wiederverwendung von modularen Technologien für alte und neue Fabriken

Furtwangen, den ... Bei ReBORN (englisch für „Wiedergeburt“) geht es um die Entwicklung unterschiedlicher Technologien, die eine intelligente und einfache Wiederverwertung von stillgelegten Geräten und Maschinen ermöglichen. Die Anwendung der Erkenntnisse aus diesem bedeutsamen europäischen Gemeinschaftsprojekt könnte den Lebenszyklus von Produktionsanlagen beträchtlich verlängern. Es trägt außerdem erheblich zur ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit von Fertigungssystemen bei.

Insgesamt Unternehmen aus zehn Ländern forschen und entwickeln bei ReBORN seit nunmehr drei Jahren mit dem Ziel, neue Technologien und Methoden zu gestalten und dabei gemeinsam die Industrie von morgen zu revolutionieren.

Ganz vorne dabei ist der furtwanger Automatisierungsspezialist IEF-Werner. Die schwarzwälder Ingenieure entwickelten für ReBORN eine intelligente Daten- und Energieversorgungsschnittstelle, die es erstmalig ermöglicht, Maschinenkomponenten per Plug & Play zu installieren. Die von IEF-Werner entwickelte Plug & Play-Technologie bietet die Möglichkeit, Geräte sofort ohne weitere Einstellungen oder zum Beispiel die Verlegung von zusätzlichen Versorgungsleitungen zu verwenden. „Geräte, die mit dieser speziellen Technologie ausgestattet sind, können nach dem Anschließen direkt in Betrieb genommen werden“, berichtet Manfred Meyer, Leiter der Abteilung Neue Technologien und Prokurist bei der IEF-Werner GmbH. Diese neuartige Technologie wird stillgelegten oder modernisierten Fertigungsanlagen und Betriebsgeräten neues Leben einhauchen und eine schnelle Wiederverwendung in neue Produktionslinien ermöglichen. Manfred Meyer und sein ReBORN-Konsortium präsentieren die Ergebnisse aus der dreijährigen Arbeit auf der Automatica in München . bis . Juni). In Halle A5, Stand können die Besucher die Industrietauglichkeit der Forschungsergebnisse an einem Demonstrator ausgiebig testen und das Expertenteam persönlich kennenlernen.

Ebenfalls passend zum Thema „Industrie 4.0“ stellt IEF-Werner auf der Messe die Standardzelle „roboCELL“ vor. Mit diesem offenen Maschinenkonzept lassen sich schnell und einfach automatisierte Produktionsprozesse umsetzen. Weil diese Lösung aus standardisierten Komponenten aufgebaut ist, kann sie maßgeschneidert an individuelle Aufgaben der Kunden angepasst werden. Somit bleiben die Kosten transparent und die Kunden profitieren von der raschen Lieferung.

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