#iefwerner: Noch mehr Spielraum

29.07.2019 08:30

#iefwerner: Noch mehr Spielraum

IEF-Werner mit Erweiterung der aktuellen #Servopressen-Baureihe aiPRESS auf der #Motek 2019:

Noch mehr Spielraum

 

IEF-Werner mit Erweiterung der aktuellen Servopressen-Baureihe aiPRESS auf der Motek 2019:

„JM“ steht für Joining Module und als Kürzel hinter der neuen Version der bewährten Servopressen-Baureihe aiPRESS, die IEF-Werner auf der Motek (7. bis 10. Oktober, Stuttgart) präsentieren wird. Der Anwender kann die Ausladung einfach an die Applikation anpassen, sie stehend oder über Kopf hängend anbringen sowie an das IEF-Transportsystem posyART anbauen. Die neue Komponente ist wie die Basisbaureihe ebenfalls in drei Größen erhältlich.

Furtwangen, 29.07.2019 – In Stuttgart zeigt IEF-Werner eine weitere Version der Servopressen-Baureihe aiPRESS. Mit dem Zusatz Joining Module oder kurz „JM“ erhält der Anwender noch mehr Möglichkeiten. Sie ist in den drei bekannten Baugrößen der Basisbaureihe erhältlich: mit drei Kilonewton und 75 Millimetern Hub, 15 Kilonewton und 125 Millimetern Hub sowie 36 Kilonewton und 175 Millimetern Hub. Die maximale Verfahrgeschwindigkeit beträgt jeweils 150 Millimeter pro Sekunde. Enthalten ist zudem ein externes Wegmesssystem, das direkt an der Presspinole angebracht ist. Der Kunde profitiert unter anderem von verschiedenen Software-Funktionen, wie die optionale Verschleiß- und Wartungsanzeige. Tiefere Einblicke in die neue Ausführung erhalten die Besucher auf dem Messestand.

Auf der Motek präsentiert IEF-Werner zudem ein Portalsystem mit der Zahnriemenachse Modul 115/25. Damit demonstriert der Automatisierungsspezialist die Handhabung von Paletten mit Hilfe eines großen Portalsystems. Der Grundkörper des Moduls zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Biege- und Torsionssteifigkeit aus. Damit können Konstrukteure große Spannweiten umsetzen – und genau das ist beim Aufbau von Portalsystemen von Vorteil. Selbst bei hohen Belastungen und großen Hüben sind keine zusätzlichen Stützkonstruktionen erforderlich. Neben der Kostenreduktion profitieren die Anwender vor allem vom schnelleren Aufbau des Systems, verglichen mit alternativen Lösungen. Es lassen sich hierbei Hübe bis 6,5 Meter realisieren. Dabei steht die Lineareinheit in Hubabstufungen von je 60 Millimetern zur Verfügung.

Im Zeichen von Internet of Things zeigt IEF-Werner mit der PA-infoSYS eine intelligente Einheit zur Datenüberwachung und Kommunikation für Maschinen und Komponenten. Diese sind damit in der Lage, sich selbst zu beschreiben und stellen Aussagen über alle relevanten statischen und dynamischen Daten bereit. Mit dieser integrierten Intelligenz kann beispielsweise eine Zahnriemenachse ihren Zustand und ihre Leistung permanent selbst überwachen und unter anderem den eigenen Verschleiß analysieren. Der Bediener erhält Aussagen über ihre Lebenszeit und bekommt den nächsten Wartungstermin vorgeschlagen. Servicemaßnahmen kann er rechtzeitig einplanen und somit seine Anlagenverfügbarkeit erhöhen.

Zudem stellt IEF-Werner die neuen Direktantriebe der Baureihe euroLINE 200 vor. Mit dieser Version lassen sich Anwendungen umsetzen, die mit den bisherigen Typen nicht realisierbar waren. Ihr kleinster Hub liegt bei 46 Millimetern und reicht in 96-Millimeter-Schritten bis maximal 2,74 Meter. Die Version erreicht eine maximale Geschwindigkeit von fünf Metern in der Sekunde. Ihre Spitzenkraft beträgt 1.000 Newton. Die größte euroLINE-Version kann Werkstücke mit einem Gewicht bis zu 80 Kilogramm sicher handhaben und am Schlitten Drehmomente bis zu 1.000 Newtonmeter aufnehmen. Durch die flexible Metallbandabdeckung ist der Direktantrieb neuerdings gekapselt. Das Eindringen von Verschmutzungen sowie das Freisetzen von Partikel wird somit weitestgehend verhindert.

Ein Highlight auf der Messe ist ein Palettiersystem, dass IEF so bei einem Kunden umgesetzt hat.  Dieses besteht aus einer Be- und einer Entladeeinheit, die auf der Messe mit einem Förderband verbunden sind – statt mit einer kundenseitigen Anlage. In einem Wagen werden Trays gestapelt sein, in denen sich plattenförmige Produkte mit Zwischenablagen befinden. Um diese zu vereinzeln, entnimmt ein Handling nacheinander Produkt und Zwischenablage und übergibt das erste auf ein Ausschleusband, das zweite in eine separate Ablageposition. Welchen Nutzen der Kunde von dieser Lösung hat, erklären die IEF-Experten im Detail auf dem Messestand.

IEF-Werner auf der Motek, Halle 5, Stand 5220