KUKA auf der EMO 2017: Vereinbaren Sie Ihren ganz persönlichen Termin mit KUKA Experten


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20.07.2017 13:18

KUKA auf der EMO 2017: Vereinbaren Sie Ihren ganz persönlichen Termin mit KUKA Experten

KUKA präsentiert auf der EMO 2017 von einem ready2_use Paket zur einfachen Integration eines Roboters bis hin zu einer kompletten Fräsapplikation neue Lösungen für die Metallindustrie. Die Welt der Metallbearbeitung trifft sich vom 18. bis 23. September

Die Produktion möglichst nah am Kunden wirtschaftlich zu organisieren: Das ist die aktuelle Herausforderung in der Metallindustrie. Wie Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung wirtschaftlich automatisiert werden können, zeigt KUKA auf 230 Quadratmetern auf der EMO in Hannover. Gezeigt werden ready2_use PaketeRoboterzellen sowie Industrieroboter, die besonders für die Metallindustrie geeignet sind.

 

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Themen während der Messe:

  • Handling bei Werkzeugmaschinen,
  • Industrie 4.0 Maschine und Roboter in der Cloud,
  • Bearbeiten und 3D Printing 

 

Auf der EMO Hannover zeigt KUKA mit ready2_grip und ready2_pilot zwei anwendendungsfreundliche Automatisierungs-Pakete. Die Pakete sind vorkonfiguriert und aufeinander abgestimmt und können nahtlos in bestehende Fertigungsumgebungen integriert werden.

 

Standardisierte Greifer-Lösung

ready2_grip ist ein einfach zu integrierendes, vorkonfiguriertes Greiferpaket. Auf der EMO wird das Paket am Kleinroboter KR AGILUS vorgeführt. Der Roboter wird so zum Handling-Assistent, etwa beim Be- und Entladen von Maschinen.

 

Robotersteuerungspaket: Bahnplanung intuitiv programmieren

Mit ready2_pilot bietet KUKA ein Paket zur Steuerung des Roboters. Damit kann jeder KUKA Industrieroboter intuitiv gesteuert und programmiert werden. Dazu wird eine 6D-Maus am Roboter installiert. Hiermit lässt er sich in alle Richtungen verfahren. Die Bahnplanung wird automatisch im Hintergrund programmiert.

 

Programmierschnittstelle lässt Roboter- und Maschinen-Steuerung verschmelzen

Die zweite Zelle zeigt eine roboterbasierte Fräsapplikation. Dabei wird durch die Kombination der Steuerungssoftware KUKA.CNC Sinumerik mit einer Siemens Sinumerik 840D sl Steuerung die einfache Bedienung des Roboters auf der Bedientafel der Sinumerik Steuerung erlaubt. Der Bediener bleibt dabei in seiner gewohnten Siemens CNC Steuerungswelt und muss keine Roboterkenntnisse mitbringen. KUKA Fräsroboter verrichten Bearbeitungsaufgaben wie Werkzeugmaschinen, nicht so hochpräzise, dafür aber flexibler mit großem Arbeitsbereich.

 

Industrieroboter für die Metallindustrie

Messebesucher können sich von den vielseitig einsetzbaren Robotern der KR CYBERTECH Serie überzeugen. Die ausgestellten KR CYBERTECH und KR CYBERTECH nano sind perfekt auf die Handhabung kleiner Bauteile abgestimmt. Ein Roboter KR QUANTEC Baureihe  rundet als Kraftpaket das umfassende KUKA Messeportfolio ab.

 

Bearbeiten und 3D Printing

Roboter können aufgrund ihres mechanischen Aufbaus und der daraus resultierenden geringeren Steifigkeit im Vergleich zu Werkzeugmaschinen diese nicht ersetzen. Aber Roboter können Werkzeugmaschinen intelligent ergänzen und entlasten, indem sie einfachere Aufgaben wie Bohren, Entgraten oder Fräsen mit geringeren Performance-Ansprüchen übernehmen. Dabei spiele sie ihren großen Arbeitsbereich bei verhältnismäßig geringen Kosten voll aus. Bei 3D-Printing bzw. additiver Fertigung fallen die Einschränkungen durch die geringere Steifigkeit des Roboters fast vollständig weg. Es wirken keine externen Kräfte auf den Roboter. Seit vielen Jahren werden Roboter z. B. zum Laserschneiden und – schweißen eingesetzt. Die Erfahrungen lassen sich auf das 3D-Printing übertragen. 

 

Industrieroboter für die Metallindustrie

Messebesucher können sich von den vielseitig einsetzbaren Robotern der KR CYBERTECH Serie überzeugen. Die ausgestellten KR CYBERTECH und KR CYBERTECH nano sind perfekt auf die Handhabung kleiner Bauteileabgestimmt. Ein Roboter KR QUANTEC Baureihe  rundet als Kraftpaket das umfassende KUKA Messeportfolio ab.

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