Marke und Anpassungsfähigkeit für erfolgreichen Change im B2B

16.04.2019 15:15

Marke und Anpassungsfähigkeit für erfolgreichen Change im B2B

Unternehmen müssen den #digitalenWandel und die damit einhergehende Vernetzung von Märkten für sich nutzen, um sich gegenüber Wettbewerbern zu behaupten. Für den Change bedarf es Mut, Anpassungsfähigkeit und eine starke Marke.

Neue Geschäftsmodelle und ein neues Mindset sind unerlässlich, um am Markt bestehen zu können. Auf der bvik-Veranstaltung bei Bosch Energy and Building Solutions in Grasbrunn (bei München) erfuhren die anwesenden Marketer wie es gelingt, den „Change“ für sich zu nutzen. Der Marke als positiver Treiber kommt dabei eine erfolgsentscheidende Rolle zu.

Unsicherheit durch Change

„Change wird fast immer mit Unsicherheit assoziiert. Diese schlägt sich dabei intensiv nieder und hat Auswirkungen nach innen und außen“, erklärt der Coach und Organisationsentwickler Dr. Ulrich Weilnhammer. Hinzu kommt die sinkende Kontrollierbarkeit der sich ständig verändernden globalen Märkte. Dies sei der Grund, warum sich viele Unternehmen vor der digitalen Transformation fürchten.

Marke als Wertschöpfungsfaktor

Dass die Marke ein wichtiger Treiber für einen Veränderungsprozess ist, macht bvik-Mitglied Alexander Biesalski, Managing Partner der Markenberatung Biesalski & Company, deutlich: „Nichts ist wertvoller als ein guter Name. Dieses Credo gilt auch im Kontext der Veränderung, ganz besonders im B2B-Bereich. Dort hat die Marke hat einen massiven Einfluss auf das Geschäft.“ Die Marke als Wertschöpfungsfaktor für Unternehmen muss im gesamten Transformationsprozesses gewinnbringend eingesetzt werden.