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Quantensprung bei virtueller Inbetriebnahme und neue Kooperationen präsentiert

12.12.2018 11:08

Quantensprung bei virtueller Inbetriebnahme und neue Kooperationen präsentiert

Softwarelösung von F.EE als Besuchermagnet auf der SPS IPC Drives Messe 2018

Bei der F.EE-Unternehmensgruppe, dem Spezialisten für Automatisierung und Software aus Neunburg v. W., hat man nach den Erfolgen in den Vorjahren auch in diesem Jahr den stärksten Fokus in Sachen Messeauftritte auf die jährlich in Nürnberg stattfindende SPS IPC Drives gelegt. Vom 27. bis 29. November konnte man einer großen Zahl an Fachbesuchern aus den verschiedensten Branchen diverse Neuentwicklungen und Software-Updates für Industrieanwendungen präsentieren. Das zehnköpfige F.EE-Team bediente dabei insbesondere die Themen Unternehmenssoftware (ERP-System), Digitalisierung der Produktion, Prozessvisualisierung, MES (Manufacturing Execution Software) und – als Messe-Schwerpunkt – virtuelle Inbetriebnahme mittels der F.EE-Simulationssoftware fe.screen-sim.

fe.screen-sim: Neue Version 4

Die neue Version 4 von fe.screen-sim, der Software für ein Mehr an Effizienz, Planbarkeit und Risikooptimierung bei der Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen in den Bereichen Fördertechnik, Logistik, Maschinenbau und Robotik, wurde erstmals auf der Messe präsentiert und erwies sich als regelrechter Besuchermagnet. Weil sogenannte digitale Zwillinge damit nun so realitätsnah wie nie dargestellt werden können und gleichzeitig der deutlich erweiterte Funktionsumfang, die komplett überarbeitete Softwarearchitektur und die neu geschaffene Offenheit des Systems samt diverser neuer Schnittstellen für erhöhten Mehrwert und Anwendungsvorteile sorgen, kommt die Neuentwicklung laut Werner Pospiech, dem Vertriebsmanager für die F.EE-Softwareprodukte, einem Quantensprung gleich.

Neue Kooperationen

F.EE-Geschäftsführer Hans Fleischmann freute sich bei seinem Messebesuch insbesondere über neue Kooperationen und Partnerschaften im Bereich der Simulationssoftware. Man habe großen Wert auf Offenheit und Erweiterbarkeit gelegt, um den Kunden eine einfache Integration in die eigene Infrastruktur zu gewährleisten und flexible Möglichkeiten für Erweiterungen zu schaffen, so Fleischmann. Dank einer Kooperation mit MathWorks können nun im Rahmen einer Simulation sowohl numerische Berechnungen auf Basis von MATLAB® als auch die Modellierung von technischen und physikalischen Systemen mittels Simulink® integriert werden. Eine neue Partnerschaft mit der ABITRON GmbH, einem führenden Hersteller für Funkfernbedienungen im Industriebereich, sorgt für die Möglichkeit, fe.screen-sim z. B. für virtuelle Kranschulungen inklusive realistischem Schwingverhalten der Last nutzen zu können. Messebesucher hatten die Gelegenheit, dies live vor Ort und mittels Virtual Reality ausgiebig zu testen und ihr Geschick als virtuelle Kranführer in der 3D-Umgebung unter Beweis zu stellen.