Sicher auf Veränderungen reagieren

08.10.2015 15:08

Sicher auf Veränderungen reagieren

Um dem Wettbewerb standhalten zu können, setzen Anwender in der Montagetechnik auf automatisierte Produktionsprozesse. Da sich das Produktspektrum häufig jedoch schnell ändern kann, sind keine Lösungen von der Stange gefragt, sondern Maschinen und Systeme, die sich einfach an neue Anforderungen anpassen und in Fertigungslinien integrieren lassen. Bei allen Erweiterungen möchte der Anwender die Kosten sicher im Blick haben.

IEF-Werner auf der Motek: Modular aufgebaute Standardzelle für individuelle Anwendungen:

Sicher auf Veränderungen reagieren

Um dem Wettbewerb standhalten zu können, setzen Anwender in der Montagetechnik auf automatisierte Produktionsprozesse. Da sich das Produktspektrum häufig jedoch schnell ändern kann, sind keine Lösungen von der Stange gefragt, sondern Maschinen und Systeme, die sich einfach an neue Anforderungen anpassen und in Fertigungslinien integrieren lassen. Bei allen Erweiterungen möchte der Anwender die Kosten sicher im Blick haben.

Furtwangen, .. Das System eignet sich für die Herstellung einfacher Bauteile. Es ist auf einem selbsttragenden Stahlrahmen aufgebaut, in dem ein kartesisches XYZ-Positioniersystem mit einem Arbeitsbereich von x x Millimetern angeordnet ist. Die Standardzelle ist mit 1,4 Quadratmetern Aufstellfläche äußerst kompakt und lässt sich somit in viele Produktionsumgebungen integrieren. Enthalten sind ein Schaltschrank und eine Grundplatte. Anwender können diese Einheit mit einem Stapler oder Kran einfach bewegen. Weil diese Lösung aus standardisierten Komponenten aufgebaut ist, lässt sie sich maßgeschneidert an individuelle Aufgaben der Kunden anpassen. So bleiben die Kosten stets transparent, und die Kunden profitieren von der raschen Lieferung. Je nach Aufgabenstellung können Anwender die roboCELL mit weiteren standardisierten Lösungen erweitern. IEF bietet dazu eine Vielzahl an Komponenten an wie das Transportsystem posyART.

Dieses transportiert Komponenten und Baugruppen auf Werkstückträgern über Transferstrecken und positioniert sie punktgenau für den nächsten Arbeitsschritt. An den einzelnen Bearbeitungsstationen werden sie bei laufendem Band über Stopper mit integrierter Dämpfung angehalten. Die Stopper sind mittig angeordnet, was ein Verkanten der Werkstückträger in den Führungsleisten verhindert. Sensoren ermöglichen dabei die Erkennung eines Werkstückträgers auf dem Band und folglich das Auslösen der Stopper. Die Werkstückträger sind standardmäßig für die Integration von RFID-Chips vorbereitet, produktionsrelevante Informationen wie Bearbeitungsstände oder auch Prüfparameter lassen sich somit über Leseköpfe auslesen und die Wege steuern.

Auf der Motek präsentiert IEF-Werner mit dem varioSTACK eine weitere sehr flexible Lösung. Denn das offene und modulare Palettiersystem lässt sich an jede Aufgabenstellung maßschneidern. Der Anwender kann die Anlage mit einem integrierten IEF-Produkthandling betreiben oder an ein bereits vorhandenes Roboter- oder Handlingsystem anbinden. Außerdem lässt sich der äußerst kompakte Palettierer standardmäßig mit Palettenwagen oder Transportbändern beladen – bei der Bandladerversion sogar von der Seite aus.

Auf der Messe sind noch weitere Innovationen zu sehen. Dazu gehört die Servopressen-Generation aiPRESS, die sich sowohl für die Einbindung in Anlagen als auch für die Verwendung als Stand-Alone-System eignet. Die Besucher erfahren zudem alles über das Modul / G. Diese Lineareinheit besteht aus einem Doppelhohlkörperprofil, zwei Führungen und zwei Zahnriemen. Die Variante „G“ ist mit zwei unabhängig voneinander verfahrbaren Schlitten ausgestattet.

IEF-Werner auf der Motek, Halle 5, Stand

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