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Was ist Autogentechnik?

09.02.2015 15:47

Was ist Autogentechnik?

Film "Autogentechnik - universell, flexibel und immer modern" Hier gibt es Hintergrundinfos und einen Film zum Thema. Der neue Branchenfilm des VDMA Fachverband Schweiß- und Druckgastechnik zeigt die verschiedenen Anwendungsvarianten moderner thermischer Verfahren für die Metallverarbeitung. 

Autogentechnik besitzt zu Recht einen hohen Stellenwert in der metallverarbeitenden Industrie. Vor allem wenn es darum geht gasschweißbare Metalle zu verbinden oder zu bearbeiten, ist Autogentechnik die Methode der Wahl – und das gleich in mehrfacher Hinsicht: Sie ist umweltfreundlich und bietet ein Maximum an Flexibilität. Zudem lässt sich mit keinem anderen thermischen Verfahren zurzeit die vom Markt geforderte Wirtschaftlichkeit und Qualität beim Schneiden von starkem Material erreichen. 

In seinem neuen Branchenfilm stellt der Fachverband Schweiß- und Druckgastechnik im VDMA unter dem Titel „Autogentechnik – universell, flexibel und immer modern“ die Vorzüge der Verfahren in eindrucksvollen Szenen dar. Der Film zeigt detailliert die zahlreichen Anwendungsvarianten der Technologie. Neben dem Gasschweißen, kommen Flammrichten, Brennschneiden, Fugenhobeln, Flammstrahlen, Flammlöten, Flammwärmen und Flammspritzen zum Einsatz.

Der neutrale nicht werbliche Film kann kostenfrei als MP4 Download in Deutsch und Englisch für die Berichterstattung in den Online-Medien und Social Media Kanälen angefragt werden bei Herbst & Herbst TV.
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Die deutsche Schweiß- und Druckgasindustrie
Autogentechnik gehört zu den Schlüsseltechnologien in allen Bereichen der industriellen und handwerklichen Fertigung zur Bearbeitung von in erster Linie Metallen, aber auch zunehmend nichtmetallischen Werkstoffen. 

Zur Schweiß- und Druckgastechnik zählen alle Verfahren, bei denen die Energie einer Brenngas-Sauerstoff- oder Brenngas-Luft-Flamme auf den Werkstoff einwirkt. Die Verfahren werden von Hand, mechanisch oder automatisiert in den Bereichen des Urformens (Fügen und Trennen), Umformens, Beschichtens und Änderns von Stoffeigenschaften eingesetzt.

Wenige Erzeugnisse in Industrie und Handwerk sind ohne den Einsatz der Schweiß-, Schneid- und Löttechnik mit Hilfe von Brenngas denkbar. Dies gilt für die Zahnprothese genauso wie für den Teekessel, das Fahrrad, den Schiffbau, die Schmuckherstellung oder die Weltraumsonde. Dabei werden heute die unterschiedlichen Verfahren der Autogentechnik häufig in Kombination mit Elektroschweißverfahren eingesetzt.

Zur Autogentechnik gehören neben dem Gasschweißen und Brennschneiden auch viele andere Techniken, wie z. B. Flammlöten, -spritzen, -strahlen, -härten, -entspannen und -richten, Auftragsschweißen, Warmformgeben, Fugenhobeln (Brennfugen) und Brennbohren.

Deutschen Autogengeräte-Hersteller haben stets neue, verbesserte Geräte entwickelt, um deren Leistung in der Anwendung zu steigern und  erhöhte Qualitätsanforderungen zu erfüllen.

So ermöglichen z.B. besondere Gasversorgungssysteme bei der Fertigung von Produkten mit  Autogenverfahren eine hohe Automatisierung der Prozesse. 

Durch perfektionierte Arbeitsabläufe und jahrelang erprobte und weiter entwickelte Verfahren wird autogene Schweiß- und Schneidtechnik weltweit unter allen Bedingungen eingesetzt. 

 

 

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