Drei Gründe gegen das #GorillaCRM

13.02.2019 11:35

Drei Gründe gegen das #GorillaCRM

Die Wahl des richtigen CRM-Systems ist für Unternehmer eine wichtige Entscheidung, denn dieses System stellt das Herzstück des Unternehmens dar. In diesem Artikel erfahren Sie die Top-3 Gründe, weshalb sich Unternehmer gegen das Gorilla CRM entscheiden.

Diese Top-3 Gründe sprechen gegen das Gorilla CRM

 

von Lasse Krüger, Head of Content Gorilla CRM

Der Begriff „Digitalisierung” schwebt wie ein Damoklesschwert über dem deutschsprachigen Mittelstand, der sich, so macht es den Anschein, dieser völlig verweigert. Doch schaut man auf aktuelle Studien, stimmt das nicht ganz:

Viele Unternehmer haben bereits begriffen, dass sie die Digitalisierung nicht als Bedrohung, sondern auch viel mehr als Chance betrachten können.

Die Hauptgründe für die Digitalisierung?

Auch in Deutschland sind sich die Unternehmer der Notwendigkeit von Investitionen in die Digitalisierung bewusst: Laut eines Artikels in Die Wirtschafthaben sich 83 % der Unternehmen vorgenommen, stärker in die Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu investieren. Die drei Hauptgründe dafür sind:

  • bessere Verfügbarkeit der Informationen (27%)
  • Arbeitszeit durch Automatisierung einsparen (18,5%)
  • Arbeitsabläufe erleichtern (16,1%)

All diese Punkte löst das Gorilla CRM nachweislich. Aus diesem Grund stieg die Aufmerksamkeit seit dem Launch im April enorm an. Neben vielen begeisterten Kunden gibt es jedoch auch Unternehmer, die sich gegen eine Nutzung des Gorillas entscheiden.

Die drei häufigsten Argumente gegen das Gorilla CRM wollen wir Ihnen hier einmal vorstellen.

 

1. „Es gibt spezifische Softwares, die in der Spitze mehr können.”

Buchhaltung, Projektmanagement, Messenger-Dienst und vieles mehr – und das alles in einer Software. Es gibt jedoch Software-Lösungen auf dem Markt, die sich bereits seit vielen Jahren nur auf eine dieser Sachen spezialisiert haben. Somit gibt es darin natürlich auch einzelne Funktionen, die das Gorilla CRM (noch) nicht darstellen kann.

Doch: Ihr Anspruch ist unser Antrieb. Lassen Sie uns einfach wissen, was Sie noch benötigen. Daraufhin wägen wir Ihre Idee gemeinsam mit unserem Entwicklungsbeirat ab und wenn diese auch im Interesse anderer Nutzer ist, landet das Feature ganz oben auf der Entwicklungsliste.

Ein Beispiel: Mehrere Nutzer hatten sich neben der Lead-Funktion ebenso eine grafische Darstellung der einzelnen Chancen, ähnlich wie in anderen Sales-Softwares, gewünscht. Nach zwei Monaten Programmierzeit hatten wir das visuelle Chancen-Modul fertig und werden es mit den nächsten Updates noch weiter ausbauen.

 

2. „Ich vertraue keinem System, dass nicht mal ein Jahr auf dem Markt ist.”

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Doch immer wieder gibt es Unternehmer, die gar nicht kontrollieren wollen, ob das Gorilla CRM wirklich alle angepriesenen Funktionen vollumfänglich bietet. Im Gegenteil: Sie gehen lieber direkt zu einem hochpreisigen Mitbewerber.

Weshalb? Ein CRM-System ist das Herzstück eines jeden Unternehmens. Demzufolge muss es immer stabil laufen, denn wenn es einmal zusammenbricht, läuft nichts mehr. Manche Unternehmer fühlen sich deshalb bei anderen CRM-Systemen sicherer, da diese schon länger auf dem Markt sind und nehmen so einen teureren Preis und niedrigeren Funktionsumfang in Kauf.

Zur Stabilität und Datensicherheit des Gorilla CRMs: Die Instanzen laufen auf leistungsstarken AWS-Servern, wo auch Großkonzerne wie Siemens, BMW oder Spotify ihre Daten hosten. Diese machen das CRM zu einem sehr stabilen System. Für die IT-Sicherheit ist zusätzlich ein externes Unternehmen beauftragt, das sich auf eben diese spezialisiert hat. Darüber hinaus prüfen wir in regelmäßigen Abständen mithilfe von Penetrationstests die Datensicherheit des Systems. IT- und Datensicherheit stehen für uns an erster Stelle.

 

3. „Das System ist mir zu umfangreich.”

Wir haben den Anspruch, das umfangreichste CRM zu bauen, sodass wirklich alle Funktionen, die ein Unternehmer benötigt, vorhanden und in einer Software vereint sind. Speziell Kleinunternehmer suchen jedoch häufig nur nach zwei bis drei Lösungen mit vergleichsweise wenigen Funktionen. Deshalb buchen sie diese lieber einzeln, da sie wegen der Komplexität des Systems und den vielen Möglichkeiten schlicht überfordert sind.

Was diese Unternehmer anscheinend nicht wissen: Der Funktionsumfang des CRMs ist individuell und vor allem kinderleicht anpassbar. Somit kann alles ausgeblendet werden, das nicht benötigt wird oder derzeit nicht relevant ist. In die einzelnen Funktionen werden Neukunden Schritt für Schritt durch einen Onboarding-Kurs und ein Coaching vollständig eingearbeitet – dafür müssen Sie nicht einen Euro investieren.

 

Was lernen wir von Gorilla daraus?

Wir sind genau dafür angetreten, um Unternehmer vor diesen Problemen zu bewahren, die sie haben, wenn sie sich für ein anderes System entscheiden. Wir haben jedoch gelernt, dass es manche einfach nicht anders wollen und dementsprechend muss man das in den wenigen Einzelfällen auch einfach so akzeptieren.