#GenerationZ (ab 1998) wie sind #SocialShopper zu erreichen?

06.06.2019 11:59

#GenerationZ (ab 1998) wie sind #SocialShopper zu erreichen?

Kein Kauf ohne Empfehlungen, #InfluencerMarketing, Facebook, Pinterest und Co, Generation Z ist eigenwillig, sehr anfällig für "Show and Shine", gleichzeitig kritisch und umweltbewusst. EIne sehr heterogene Zielgruppe für die werbende Industrie.

Permanent online und fast ausschließlich mobil, Generation Z ist eine Herausforderung

 

Eine weltweite Befragung von 15.500 jungen Menschen durch die Unternehmensberatung OC&C brachte interessante Details ans Licht: junge Konsumenten die nach 1998 geboren wurden, stellen derzeit 30% der Weltbevölkerung, altersbedingt bis dato 4% der gesamten Haushaltausgaben in Deutschland. Anstrengungen im Marketing für Hersteller und Handel diese Zielgruppe zu erreichen sind dringend geboten, der Anteil am Konsum wird schnell und stark anwachsen. Die Generation Z betont, dass es für Sie sehr wichtig sei, einen eigenen individuellen Style zu entwickeln. Damit sind sie vom Handel sehr schwer gezielt mit Werbebotschaften ansprechbar, zudem informieren sie sich über die klassischen Kommunikationskanäle so gut wie überhaupt nicht mehr. Online-Video schlägt da ganz klar klassisches Fernsehen. Über ein Drittel der Jugendlichen schauen bereits gar kein TV mehr - und die, die es tun, verbringen weniger Zeit damit, als mit Online-Videos. Online-Videos werden von 97 Prozent der Generation Z abgerufen.

Generation Z und das Smartphone

98 Prozent der 14-18-Jährigen besitzen ein Smartphone. Über 42 Prozent der Befragten gaben an, "ständig aktiv" zu sein und das Smartphone immer bei sich zu haben. 51 Prozent sind häufig an ihrem Smartphone aktiv und haben dieses meistens in direkter Nähe. Orientierung suchen sie bei Empfehlungen von Freunden. Social Media, Blogs und Influencer haben bei der Generation Z hohen Einfluss auf die Kaufentscheidung. Es ist schließlich die erste Generation, die sich ein Leben ohne Instagram, Whatsapp oder Youtube nicht mehr vorstellen kann. Jeder Zweite öffnet direkt nach dem Aufstehen WhatsApp, fast ein Viertel Snapchat. Soziale Netzwerke werden über den Tag hinweg mehrfach besucht und liegen in der Nutzung direkt hinter Messenger-Apps. Die höchste Relevanz haben dabei YouTube und Instagram (69 Prozent bzw. 65 Prozent nutzen diese Plattformen "mehrfach täglich").

Social Media wird somit zum zentralen Dreh und Angelpunkt für Hersteller und Handel, als Trendscout, zum Testen von neuen Produkten, zum Ermitteln von Vorlieben und Kaufinteresse und natürlich zum Social Selling, dem Verkauf über Social Media Plattformen. Performance Marketing auf Facebook ist heute schon extrem erfolgreich und kann, unter Einsatz von KI, extremen Wirkungsgrad erreichen. Influencer und vor Allem Video- sämtliche Formen von Kampagnen auf YouTube, ob Display Ads mit Video, Sponsored Video über Google Ads, In-Stream oder Pre-Roll. Ein Feld das auch von Business to Business bestellt werden sollte. Wer jetzt anfängt, lässt die Wettbewerber hinter sich und hat in 2-3 Jahren eine führende Position.

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