Industrie 4.0: EMAG zeigt auf der EMO neue Lösungen

04.09.2017 08:00

Industrie 4.0: EMAG zeigt auf der EMO neue Lösungen

Auf der EMO in Hannover verdeutlicht EMAG, wie sich zentrale Produktionsprozesse mit Industrie-4.0-Lösungen optimieren lassen.

EMO: EMAG demonstriert neue Industrie-4.0-Produktionslösungen 

 

Wie lässt sich die industrielle Produktion ganzheitlich steuern, vorhersagen und überwachen? Diese Frage steht seit Jahren im Zentrum der Industrie-4.0-Diskussion. Auf der diesjährigen EMO in Hannover geben die Maschinenbauer von EMAG ganz konkrete Antworten: In einem speziellen Bereich zeigen sie innovative Smart-Factory-Lösungen.
 

Die Smart Factory steuern


Beispiel „MultiMachineMonitor“: Mit dieser Software ist es möglich, verschiedene Maschinen von zentraler Stelle aus per Tablet oder PC zu kontrollieren und so ihre Ausnutzung zu perfektionieren oder Schwachstellen frühzeitig zu erkennen. Ähnlich wirkungsmächtig ist die Software „EC Data“, mit der sich der Herstellungsprozess eines Werkstücks jederzeit zurückverfolgen lässt. „Tool Status“ bietet wiederum eine detaillierte Zustandsanalyse des Werkzeugs im Einsatz.
 

Usability im Fokus


Insgesamt zeigt EMAG auf der EMO in Hannover ein ganzes Bündel solcher Lösungen. Ganz besonders wichtig ist dabei die Usability – ein Themenfeld, an dem die Maschinenbauer in den letzten Monaten intensiv gearbeitet haben. Übergreifendes Ziel ist es, die Nutzung der Programm-Module zu vereinfachen. Die Nutzer sollen sich schnell und unkompliziert in jedem neuen Modul zurechtfinden, wenn sie andere bereits kennen. Die Steuerung, Überwachung und Analyse der Produktion wird so noch einfacher.


Wirkungsmächtiger Ansatz


Fazit der EMAG Präsentation auf der EMO: Mit den zahlreichen Software-Tools rückt die Smart Factory ein ganzes Stück näher. Es wird deutlich, wie wirkungsmächtig diese Ansätze im Zusammenspiel sind.

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