Der #Ingenieur 4.0 bei #Krones

27.08.2018 09:28

Der #Ingenieur 4.0 bei #Krones

Was das Besondere als Ingenieur bei Krones ist, habt ihr ja bereits gelesen. 📐 Doch welche Herausforderungen ergeben sich in Zukunft fĂŒr unsere Ingenieure? 👀 Klickt auf den Link und erfahrt es auf unserem Blog aus erster Hand

Der Ingenieur 4.0 bei Krones

Von den vielseitigen Aufgaben als Ingenieur und dem Reiz, bei Krones zu arbeiten, habt ihr ja schon gelesen
 jetzt erzĂ€hlt Veronika wie versprochen von zukĂŒnftigen Herausforderungen. Denn auch wenn es natĂŒrlich schön ist, wenn alles reibungslos lĂ€uft, sind es doch die Herausforderungen, die den Arbeitsalltag spannend und abwechslungsreich machen.

Als grĂ¶ĂŸte VerĂ€nderung sieht Veronika momentan die Digitalisierung. Gerade, weil diese zugegebenermaßen in den letzten Jahren in der F&E nicht unbedingt höchste PrioritĂ€t hatte. „Bisher lag der Fokus halt sehr stark auf der Weiterentwicklung der Anlagen – das ist natĂŒrlich auch weiterhin ein wichtiger Aspekt. Aber seit einiger Zeit konzentrieren wir uns eben doch eher auf die digitalen Themen und da mĂŒssen wir alle zusammen arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen“, betont Veronika.

GrundsĂ€tzlich liegt der Fokus natĂŒrlich immer auf dem Kunden: Welche Anforderungen hat er? Mit welchen Innovationen kann man den Kunden fĂŒr Krones begeistern? Was möchte der Kunde? Der Kunde möchte eine möglichst schnelle, sichere und kosteneffiziente Produktion – und Veronika und ihre Kollegen prĂŒfen unter anderem, wie Krones dies mithilfe digitaler Lösungen umsetzen kann.

Aber die Digitalisierung zeigt sich nicht nur in Bezug auf Anlagen und Maschinen, sondern auch in der Arbeitsweise an sich. Vernetztes Arbeiten lautet das Stichwort! Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Abteilungen ist gefragt. Aber jeder Fachbereich hat selbstverstĂ€ndlich eigene Ideen und Vorgehensweisen. „Da muss man sich erst mal zusammenraufen und einen gemeinsamen Konsens finden“, lacht Veronika. „Aber dadurch ist es spannend – und das Ergebnis lohnt sich!“

Die Digitalisierung wird sich auch in Zukunft auf das Berufsbild des Ingenieurs auswirken. Mechanische Innovation allein reichen nicht mehr aus, um den Kunden dazu zu bewegen seine Maschinen von Krones zu kaufen. Auch im Maschinenbau halten Informationstechnik und kĂŒnstliche Intelligenz Einzug. Das Hintergrundwissen dafĂŒr, wie etwa programmieren, mĂŒssen sich die Ingenieure erst mal aneignen.

Krones unterstĂŒtzt seine Ingenieure dabei zum Beispiel durch spezielle Kurse, bei denen sie programmieren lernen, um zumindest kleine Automatisierungen selbst erstellen zu können.

Die Entwicklung an sich wird auf diese Weise natĂŒrlich auch schneller und dem Ingenieur eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten – so zum Beispiel durch den 3D-Druck. „Man konstruiert etwas und kriegt es die nĂ€chsten Tage direkt als fertiges Teil geliefert“ sagt Veronika. „Sofort kann getestet, ĂŒberarbeitet und optimiert werden. Dadurch verkĂŒrzen sich die Zyklen im Entwicklungsprozess erheblich.“

Die Faszination liegt in der Abwechslung

WĂ€hrend des Interviews wird mir immer wieder klar, worin fĂŒr Veronika die Faszination in ihrer Arbeit liegt: Es ist die Abwechslung! „Man hat immer mit neuen interessanten Themen und Projekten zu tun. Die aktuellen Trends und Technologien zu beobachten und umzusetzen macht einfach Spaß! So bleibt man nicht in einem Themenbereich hĂ€ngen und muss nicht sein ganzes Leben lang das Gleiche machen. Es kommt immer etwas Neues – neue Herausforderungen, neue Kontakte zu Instituten, aber auch im Haus. Dadurch kann man sich ein wahnsinniges Wissen aufbauen!“

Ihr seht, wer gern entwickelt und tĂŒftelt, Herausforderung und Abwechslung liebt und auch gerne im Team zusammenarbeitet, hat als Ingenieur bei Krones die Chance auf seinen Traumjob! Mich hat Veronika mit ihrer Begeisterung fĂŒr ihren Beruf auf jeden Fall in ihren Bann gezogen. Euch auch? Dann packt die Gelegenheit beim Schopf und bewerbt Euch jetztals Ingenieur bei Krones!

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