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Ladungssicherung rettet Menschenleben

18.05.2017 14:24

Ladungssicherung rettet Menschenleben

bott führt in Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie, dem TÜV und anderen neutralen Prüfinstituten regelmäßige Crashtests nach aktuellen Richtlinien durch.

Hierbei werden das Verhalten einzelner Bauteile und die Festigkeit der Anbindungspunkte am Fahrzeug im Ernstfall genau geprüft. Alle bott vario Produkte erfüllen beispielsweise die Norm ECE R44. Die bott vario Fahrzeugeinrichtung besteht aus einem Materialmix aus Stahl, Aluminium und Kunststoff. Dieser sorgt für das optimale Verhältnis zwischen Sicherheit und geringem Eigengewicht.

Die bott Schweiz AG testete die bott vario Fahrzeugeinrichtung ebenfalls in einem Crashtest. Im Dynamic Test Center (DTC) in Vauffelin/BE ließ bott in Zusammenarbeit mit der Basler Versicherung einen Fiat Ducato auf einen Hyundai Galopper auffahren. Für den Crashtest wurde der Laderaum des Crashfahrzeugs zweigeteilt. Im Laderaum links wurde eine bott vario Fahrzeugeinrichtung eingebaut. Zusätzlich schützte eine Trennwand die Fahrgastzelle. Auf der rechten Fahrzeugseite wurden Pakete aufeinander gestapelt. Ein Stahlgitter diente als Trennwand zur Fahrgastzelle.

Bei einer Vollbremsung verrutschten die Pakete etwas, jedoch nicht lebensbedrohlich für die Insassen. Der Crash mit 70km/h bot hingegen ein ganz anderes Bild: "Die Kräfte bei einem Crash sind rund 20 mal so hoch wie bei einer Vollbremsung“, sagte Raphael Murri, Bereichsleiter passive Sicherheit beim DTC. „Das simple Stahlgitter und die Lehnen der Sitze können der Wucht der Pakete nicht standhalten." Die Insassen waren hier einer großen Verletzungsgefahr ausgesetzt. Auf der linken Seite bestand die bott vario Fahrzeugeinrichtung den Test mit Bravour. Die großen Kräfte haben die tragenden Teile deutlich deformiert. Jedoch blieb die Ladung fest im Regal, nichts flog umher. "Der Test hat eindrücklich gezeigt, dass es im Minimum eine fest eingebaute Trennwand braucht. Auch mit einem guten Regalsystem kann sich einmal ein Gegenstand lösen, der dann zu einem gefährlichen Geschoss wird", sagte Daniel Junker, Leiter Fahrzeugexperten der Basler Versicherung.