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"Lagergold": Die Erfolgsgeschichte von MDC Max Dätwyler AG

22.01.2015 14:49

"Lagergold": Die Erfolgsgeschichte von MDC Max Dätwyler AG

Geld verdienen mit Restposten und Überbeständen. Wie der Schweizer Maschinenbauer Daetwlyer Lagerkapazitäten freisetzte und "nebenbei" seine stille Reserven erfolgreich zu Geld machte.

Da Maschinen , oder noch mehr Jahre laufen, gibt es einen hohen Instandhaltungsbedarf, vor allem an rar gewordenen Baugruppen älteren Jahrgangs sowie für spezifische Teile.
Grund genug für Unternehmer Peter Dätwyler, Inhaber in 2. Generation des jährigen Maschinenbauers MDC Max Dätwyler AG, seine Restposten und alten Ersatzteile zu verkaufen, statt zu verschrotten oder weiter zu lagern.

Und das lohnt sich

Lagerplatz wird frei und hunderttausende von Schweizer Franken und Euros werden quasi nebenher verdient.
Dies war gleichzeitig die Geburtsstunde von Industrialboard.com.
Aus dem Abverkaufstool von Daetwyler wurde ein eigenständiger Online-Marktplatz für Überbestände und Ersatzteile.

Und die Erfahrung zeigt: Des einen Lager, ist des anderen Einkauf. Alles, was neuwertig und funktionstüchtig ist, kann an anderer Stelle noch gebraucht werden und Nutzen stiften.

Wieso verschrotten, was sich noch verkaufen lässt?

Darauf wusste auch Peter Dätwyler keine Antwort und fing an, im Laufe der letzten Jahre überflüssig gewordene Industriegüter ins Internet zu stellen – und zwar zu sehr günstigen Preisen.
Schliesslich besitzen diese Waren einen Buchwert von 0.
Der Überbestand ergab sich vor allem wegen technischer Neuentwicklungen und firmeninternen Umstrukturierungen.

Man stellte die Produkte auf Industrialboard.com ein und fügte über die kostenlose Foto-App, in der alle gelisteten Produkte ebenfalls erfasst sind, entsprechende Produktbilder hinzu.
Innerhalb weniger Minuten konnte so jedes einzelne Produkt final beschrieben und bebildert online gestellt werden.
Automatisch werden diese Artikel suchmaschinengerecht aufbereitet und schon nach kurzer Zeit stellten sich die ersten Verkäufe ein.
Momentan wurden bereits Produkte veräussert und ein knapp sechsstelliger Umsatz erzielt.

Und vor allem: Der Abverkauf lässt sich leicht neben dem Tagesgeschäft bewerkselligen. Es braucht keinen eigenständigenVertrieb, denn das übernimmt Industrialboard. Ein separates Online-Marketing-Budget oder die Bezahlung von Freelancern und Informatikern entfallen ebenso.
Einmal online ist es ein Selbstläufer: Das Tagesgeschäft geht weiter wie bisher und nebenher wird gutes Geld verdient, mit Baugruppen, von denen man dachte, dass sie unverkäuflich wären.

Das macht Lust nach mehr und Peter Dätwyler zieht ein positives Fazit:

„Wir besitzen, bzw. besassen viele verschiedene Baugruppen, die wir nicht mehr benötigen. Da eine Verschrottung dieser Teile ökonomisch wenig Sinn ergibt, sind wir froh, sie via Industrialboard.com mit geringem Aufwand verkaufen zu können. Innerhalb kurzer Zeit konnten wir eine beträchtliche Menge verkaufen – Abnehmer fanden sich innerhalb der Schweiz, von Europa sowie in Südkorea.
Beide Aspekte, sowohl Geld zu verdienen, als auch unsere Kundenbasis zu vergrössern, haben uns positiv überrascht und wir möchten Industrialboard.com daher nicht mehr missen."

So gelingt der Abverkauf

Hilfreich ist eine Haltung, wie Dätwyler sie beherzigt.
Dort ist Aktionismus fehl am Platz, sondern die Lagerbereinigung wird kontinuierlich betreiben und ist ein klarer unternehmensinternen Prozess.
Die Produkte sind im ERP separat vermerkt und ein Mitarbeiter aus der Materialwirtschaft kümmert sich um die Datenpflege und den Datentransfer. Ein weiterer Mitarbeiter aus dem Finanzwesen kümmert sich um die eingehenden Bestellungen.
Da es sich oft um erklärungsbedürftige Produkte mit geringem Umschlag handelt, ist man sich im Klaren darüber, dass der Abverkauf nicht in wenigen Tagen vonstatten geht. Zudem sind es Artikel mit hoher Verkaufswahrscheinlichkeit, weil sie entweder rar geworden sind, hohe Einsparungen auf Käuferseite bewirken und nicht allzu speziell sind.
Nicht zu verachten ist auch der Cross-Selling-Effekt. Es kam schon vor, dass Steuerungen gemeinsam mit Spindeln und Griffen gekauft wurden.

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