Aus dem Leben einer Eurokauffrau

21.07.2015 15:12

Aus dem Leben einer Eurokauffrau

Stefanie, 19 Jahre alt, befindet sich derzeit in ihrem ersten Ausbildungsjahr zur Eurokauffrau bei Krones und gibt euch aus ihrer Sicht nun Einblicke in ihre Erfahrungen und ihren Arbeitsalltag.

 

Ich wurde an meinem ersten Tag sofort herzlich empfangen

 

Schon in meiner Schulzeit konnte ich mich für Fremdsprachen und wirtschaftliche Themen begeistern. Hinzu kam, dass mir viele Freunde nur Gutes über deren Ausbildung bei Krones erzählten und so bewarb ich mich für den Ausbildungsberuf zur Eurokauffrau. Als ich Monate später meinen Ausbildungsvertrag in der Hand hielt war der Ausbildungsstart immer noch weit entfernt, und ich hatte keine richtigen Erwartungen, was auf mich zukommen würde. Doch am Abend vor dem großen Tag hatte ich zugegebenermaßen ein etwas mulmiges Gefühl. Ein komplett neues Umfeld und nur fremde Leute. Wie wird es sein und wie stelle ich mich meinen neuen Azubi-Kollegen am ersten Tag vor?

Jegliche Ängste wurden mir am ersten Tag schnell genommen, denn bei Krones herrscht im ganzen Haus eine sehr angenehme und freundliche Atmosphäre.

Jeder grüßt jeden, man macht gemeinsame Mittagspausen in der Kantine oder auf dem großen Krones Gelände. In der ersten Woche besuchten wir viele Einführungsveranstaltungen, damit man die anderen Azubis und das Unternehmen besser kennenlernt. Ich fühlte mich an meinem eigenen Arbeitsplatz in meiner zugewiesenen Abteilung sofort wohl.

 

Die Berufsschule ist bunt

 

Nun aber zur Ausbildung:

Die Berufsschule ist bunt – viele junge andere „Euros“ aus verschiedensten Orten in Bayern kommen für die Schulblöcke zusammen. Wir behandeln in der Berufsschule interessante Inhalte, die ich im Unternehmen oft anwenden kann. Nicht nur die Dozenten sind sehr nett, aber auch der freizeitfreundliche Stundenplan ist total klasse! Ich habe in den drei Ausbildungsjahren insgesamt sechs Blöcke à zehn Wochen und das ist allemal weniger stressig als die klassische Berufsschule, die man ein- bis zweimal die Woche besucht und nebenbei noch arbeiten muss. Ich kann mich also immer perfekt auf einen „Ort“ konzentrieren, entweder auf die Arbeit oder die Schule.

Angebote KRONES
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