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Leistungsfähiger und kosteneffizienter: RFID-Sensor RSS 16 und Positionsschalt

20.08.2015 14:54

Leistungsfähiger und kosteneffizienter:  RFID-Sensor RSS 16 und Positionsschalt

Schmersal stellt auf der Fachmesse Motek im Oktober in Stuttgart neue Generation an Sicherheitsschaltern vor

Auf der Motek zeigt die Schmersal Gruppe ihre neue Generation an Sicherheitsschaltern, die die Erwartungen der Maschinenbauer in Bezug auf Flexibilität, höhere Produktivität und Kosteneffizienz erfüllen. Ein Beispiel dafür ist der Sicherheitssensor RSS : Er verfügt nicht mehr über einen  mechanischen Betätiger, vielmehr erfolgt die Identifikation des Targets berührungslos. Die RFID-Technologie bildet dabei die Basis, die den Sicherheitssensor zur  „kommunikationsfähigen“ Komponente im Sinne neuer
Industrie 4.Konzepte macht. So ermöglicht der RSS etwa eine hohe Toleranz bei Türversatz, indem er bei Erreichen der Versatzgrenzen noch vor Abschalten der Maschine ein elektronisches Warnsignal weitergibt. Die RFID-Sensoren stellen damit Informationen zur Verfügung, die zur vorbeugenden Instandhaltung genutzt werden können. Das heißt, der Anwender kann bei Türversatz frühzeitig korrigierend eingreifen, um Produktionsausfälle zu vermeiden.

Zu den weiteren Vorteilen des RSS gehört die Möglichkeit, das Target von drei Seiten anzufahren – dadurch fügt sich der Sensor problemlos in unterschiedlichste Montagesituationen ein. Zudem ist der Sicherheitssensor als Magnetanschlag nutzbar, so dass der Konstrukteur auf einen separaten Anschlag mit Rastung verzichten kann.Aufgrund der ähnlichen Bauform und gleicher Abmessungen kann der RSS einfach den gängigen elektromechanischen Sicherheitsschalter AZ ersetzen, ohne dass die Umgebungskonstruktion geändert werden muss.

Universell einsetzbar: Der Positionsschalter PS

Der neue, kompakte Positionsschalter PS mit Sicherheitsfunktion von Schmersal überwacht zuverlässig seitlich verschiebbare oder drehbare Schutzeinrichtungen. Bei der Entwicklung des
PS stand die Erhöhung des Nettonutzens für den Kunden im Fokus.  Zu den gewünschten Funktionen und Eigenschaften gehörte eine möglichst kompakte Bauform und die universelle Einsetzbarkeit, auch um Lagerkosten zu reduzieren.  Der PS ist kleiner als als ein Positionsschalter nach EN und kann damit auch in beengten Einbauräumen montiert werden. Auch ist das Gehäuse symmetrisch aufgebaut und die Betätigungselemente können jeweils in o-Schritten umgesetzt werden. Daher kann der Konstrukteur für die Rechts- und Linksausführung denselben Schalter verwenden.

Verschiedene Kontaktvarianten in Sprung- und Schleichschaltung ermöglichen vielfältige Schalt- und Überwachungsfunktionen. Die Schutzarten IP bzw. IP stellen den Einsatz der Positionsschalter auch unter ungünstigen Umgebungsbedingungen sicher. Die reduzierte Montagezeit durch vorkonfektionierte Schalter in Leitungs- und Steckerausführung ist ein weiterer Vorteil.

Besuchen Sie Schmersal vom 5... auf der Motek in Stuttgart: Halle 7, Stand

 

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