Mehrprozess-Modul von EMAG ECM: Viele Anwendungen im Automobilbau

10.05.2017 07:52

Mehrprozess-Modul von EMAG ECM: Viele Anwendungen im Automobilbau

Mithilfe eines Mehrprozess-Moduls lassen sich EMAG ECM-Anlagen perfekt für die Pkw-Produktion konfigurieren – riesige Stückzahlen inklusive.

Die Plattformstrategie im Automobilbau gibt die Richtung vor: Die Hersteller verwenden viele „Gleichteile“, die in ganz unterschiedlichen Modellen zum Einsatz kommen. Letztlich steigen so die Stückzahlen für das einzelne Bauteil massiv an und die Entwicklungs- und Stückkosten sinken ab. Aber mit welchen Technologien lassen sich die immer größer werdenden Produktionszahlen überhaupt effektiv bewältigen?

Alle Teilprozesse in einer Maschine

Eine innovative Antwort auf diese Frage gibt jetzt EMAG ECM, das Technologiezentrum für Elektrochemische Metallverarbeitung (ECM) innerhalb der EMAG mit Sitz in Gaildorf bei Schwäbisch Hall. Die Spezialisten haben eine Maschine mit sogenanntem Mehrprozess-Modul entwickelt. In ihrem Inneren läuft eine große Anzahl von Teilprozessen ab – vom Vorwaschen über verschiedene ECM-Stationen bis zum abschließenden Nachwaschen und Konservieren.

Flexibel konfigurierbar

Dabei lassen sich die einzelnen Module völlig flexibel anpassen und konfigurieren. Denkbar sind zum Beispiel unterschiedlich große ECM-Stationen, in denen sich jeweils 4, 8 oder 12 Bauteile bearbeiten lassen. In jeder dieser Stationen kann dann entweder ein ECM-Teilprozess am Bauteil ablaufen oder der gleiche Prozess parallel, um die Ausbringungsmenge der Maschine weiter zu steigern. Zwischen den einzelnen Stationen kommt wiederum ein Linear-Achshandling zum Einsatz. Es weist eine hohe Dynamik und Präzision auf. Die Bauteile werden also letztlich im Sekundentakt durch die vorhandenen Module geführt.

Präzise und extrem schnell

Insgesamt versprechen sich die Spezialisten von EMAG ECM sehr große Marktchancen von diesem Ansatz, mit dem sich riesige Stückzahlen problemlos bewältigen lassen. Das Anwendungsspektrum reicht von Turbinenrad und -gehäuse über Nockenstücke und Kolben bis zu verschiedenen Getriebeelementen wie Synchronkörper und Antriebswelle. Jedes Bauteil entsteht schnell, extrem präzise, ohne Grat und ohne Werkzeugverschleiß.

Die Plattformstrategie im Automobilbau gibt die Richtung vor: Die Hersteller verwenden viele „Gleichteile“, die in ganz unterschiedlichen Modellen zum Einsatz kommen. Letztlich steigen so die Stückzahlen für das einzelne Bauteil massiv an und die Entwicklungs- und Stückkosten sinken ab. Aber mit welchen Technologien lassen sich die immer größer werdenden Produktionszahlen überhaupt effektiv bewältigen?

Alle Teilprozesse in einer Maschine

Eine innovative Antwort auf diese Frage gibt jetzt EMAG ECM, das Technologiezentrum für Elektrochemische Metallverarbeitung (ECM) innerhalb der EMAG mit Sitz in Gaildorf bei Schwäbisch Hall. Die Spezialisten haben eine Maschine mit sogenanntem Mehrprozess-Modul entwickelt. In ihrem Inneren läuft eine große Anzahl von Teilprozessen ab – vom Vorwaschen über verschiedene ECM-Stationen bis zum abschließenden Nachwaschen und Konservieren.

Flexibel konfigurierbar

Dabei lassen sich die einzelnen Module völlig flexibel anpassen und konfigurieren. Denkbar sind zum Beispiel unterschiedlich große ECM-Stationen, in denen sich jeweils 4, 8 oder 12 Bauteile bearbeiten lassen. In jeder dieser Stationen kann dann entweder ein ECM-Teilprozess am Bauteil ablaufen oder der gleiche Prozess parallel, um die Ausbringungsmenge der Maschine weiter zu steigern. Zwischen den einzelnen Stationen kommt wiederum ein Linear-Achshandling zum Einsatz. Es weist eine hohe Dynamik und Präzision auf. Die Bauteile werden also letztlich im Sekundentakt durch die vorhandenen Module geführt.

Präzise und extrem schnell

Insgesamt versprechen sich die Spezialisten von EMAG ECM sehr große Marktchancen von diesem Ansatz, mit dem sich riesige Stückzahlen problemlos bewältigen lassen. Das Anwendungsspektrum reicht von Turbinenrad und -gehäuse über Nockenstücke und Kolben bis zu verschiedenen Getriebeelementen wie Synchronkörper und Antriebswelle. Jedes Bauteil entsteht schnell, extrem präzise, ohne Grat und ohne Werkzeugverschleiß.

 

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