Die 5 wichtigsten Messgrößen im Videomarketing für B-to-B

08.12.2014 09:35

Die 5 wichtigsten Messgrößen im Videomarketing für B-to-B

Erfolg ist planbar und muss gemessen werden. „50% meines Werbebudgets ist hinausgeworfenes Geld. Niemand kann mir allerdings sagen, welche 50% das sind.“ (Henry Ford)

Für Video im Internet lässt sich das ganz einfach beantworten: wer nicht weiß warum er wirbt und welche Ziele er verfolgt, wer nicht auf Basis von validen Messgrößen arbeitet, der wirft Geld zum Fenster heraus.

Schließlich kostet es ein nicht unerhebliches Budget Videos zu produzieren und da stellt sich schon die Frage warum die Mehrheit der Unternehmen diese dann derart stief-mütterlich behandelt, das gerade mal Views im Jahr zustande kommen. Die Videos haben keinen ordentlichen Titel, keine Beschreibung, keine Keywords und meist ist auch noch die Kommentarfunktion deaktiviert. Man tut also alles, um möglichst erfolglos zu sein. Dabei wäre es so einfach Videos im Internet als das zu behandeln was sie sind: eine hervorragende, wenn nicht die Beste Waffe im Kampf für gutes Image, mehr Kunden, mehr Umsatz.

Das sind sie aber nur wenn man es richtig macht. Das fängt an mit der Definition der 5 wichtigsten Messgrößen im Videomarketing:

Reichweite, wie viele Views bekommt das Video? Dafür müssen Videos optimiert werden für Google, einen Titel haben der Wörter enthält die vom Kunden gesucht werden (keinesfalls den Produktnamen) einen beschreibenden Text, Keywords um zu ähnlichen Videos z.B. auf YouTube zu referenzieren. (bis zu % des Traffics kommt aus ähnlichen Videos) Reichweite heißt aber auch: nutze alle Möglichkeiten, es gibt da noch viel mehr als nur YouTube!

Konversionsrate (Verhältnis von Video gesehen auf Website gewechselt) Videos sind virtuelle Außendienstmitarbeiter und Servicetechniker. Videos sollen neugierig machen auf das Unternehmen, auf die Produkte und Dienstleistungen. Videos sollten im B-to-B eine Conversion Rate von mindestens % erzielen. Ausnahme hiervon: Tutorials die Antworten geben zur Produkthandhabung, Bedienung. Dort ist ein Conversion von % normal.

Websitetraffic, wie viele Besucher kommen aus Social Media Aktivitäten auf die Website? Je nach Größe und Aktivität eines Unternehmens können % aller Websitebesucher von Facebook, YouTube oder anderen Aktivitäten kommen. Wer diesen Websitetraffic misst, der weiß das die Nutzungsintensität der Website oft um % höher ist (annähernd doppelt so lange, doppelt soviel betrachtete Seiten) als sonstige Besucher der Website.

Interaktionsrate, wie viele Kommentare und Weiterleitungen gibt es (virale Effekte durch Nutzer im B-to-B etwa 3%) wie viele technisch bedingte virale Effekte (Re-Veröffentlichungen, Einbindung in andere Websites) gibt es? Hier sind schon oft erstaunliche Ergebnisse erzielt worden. In Trefferlisten von Google tauchen oft  bis zu % mehr Links durch Re-Veröffentlichung durch Einbindung in Websites auf als vom Unternehmen selbst erzeugt wurden.

Sichtbarkeit, SEO-Effekte durch Videomarketing, Google Ad-Words Budgets wurden auf ein Minimum reduziert, durch den Einsatz von Videos wurden Websites der Mitbewerber von Seite 1 in Suchmaschinen verdrängt und durch die eigene Website ersetzt. „Social Signs“, die Aktivität und Interaktion eines Unternehmens mit seinen Kunden spielt nicht zuletzt im Gesamtranking einer Website bei Google eine inzwischen sehr große Rolle.

Wer diese KPI`s als Maßstab seines Handelns sieht und vorher, bei der inhaltlichen Konzeption für die Videoproduktion alles richtig macht, kann in der Tat in einem vorher/nachher Vergleich feststellen, das hier alleine bei der Anzahl an Video Views  eine Verdoppelung des Wirkungsgrades normal ist. Manche Kunden haben sogar schon über x so viele Views erzeugen können. Dann ist es eine ganz einfache Rechnung: habe ich mit .-€ Budget für das Video . oder . Views 1:1 in der Zielgruppe erzeugt? In welchem Fall hat das Budget einen besseren „return on invest“?

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