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Mosca hilft den ärmsten der Welt!

21.10.2015 11:00

Mosca hilft den ärmsten der Welt!

Mosca hilft den ärmsten der Welt! Unsere Sonderausgabe der Kundenzeitschrift Quarterly beschreibt das gemeinsame Vorgehen mit World Vision beim Hilfsprojekt in Burundi. Lest jetzt in unserem neuen interaktiven E-Paper über die Ziele und Aufgaben in Burundi - Es lohnt sich!  

Sechs Tage in einer anderen Welt: BURUNDI

Ein Erfahrungsbericht der Mosca GmbH & Frank Mutschler:

Oktober : Timo Mosca, Geschäftsführer der MOSCA GmbH, trat mit der Idee an mich heran, ein soziales, internationales Hilfsprojekt zu unterstützen. Schon jahrzehntelang treten wir als großer regionaler Förderer in Erscheinung. Jedoch international aktiv zu werden, war auch für uns eine neue Herausforderung.

Nach intensiver Recherche entschloss ich mich mit der Hilfsorganisation World Vision in Kontakt zu treten. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, in guten Händen zu sein. World Vision ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Humanitäre Hilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaftsarbeit. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Unterstützung von Kindern, Familien und ihrem Umfeld im Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit.

Nach interessanten Gespräche mit Eva Martin, Projektreferentin bei World Vision entschlossen wir uns dazu ein Hilfsprojekt in Burundi zu fördern.

1. Die Ausgangslage in Burundi
Burundi ist ein kleiner und dicht bevölkerter Binnenstaat in Ostafrika. Das Land zählt zu den ärmsten der Welt. Die Geschichte Burundis ist von Auseinandersetzungen zwischen den Volksgruppen der Hutu und Tutsi geprägt. Ein Bürgerkrieg wütete ab , doch trotz eines Friedensabkommens im Jahre flackerte die Gewalt auch danach immer wieder auf. Hunderttausende Menschen kamen ums Leben – einfach von der Weltöffentlichkeit nicht beachtet und vergessen. Seit hat sich das Land stabilisiert, aber die Spuren des Krieges sind noch immer sichtbar – auch im Bildungssystem! Viele Schulgebäude und wichtige Infrastruktur wurden zerstört und sind bis heute nicht wieder aufgebaut. Qualifizierte Lehrer sind damals geflüchtet und nie mehr zurückgekehrt. Grundschulunterricht ist zwar kostenfrei, aber die Schulwege sind oft zu lang, die Klassen meist viel zu groß und das Unterrichtsangebot schlecht. Landesweit sind zwar % der Kinder eingeschult, aber nur % besuchen regelmäßig die Grundschule, wovon wiederum nur etwa % die fünfte Klasse erreichen. Selbst wenn die Kinder zur Schule gehen, heißt das noch lange nicht, dass sie später tatsächlich gut lesen und schreiben können. Da die Bedingungen in Burundi vor Ort sich aufgrund vieler Faktoren nur sehr langsam bessern, braucht es Unterstützung von außen.

Lesen Sie den weiteren Artikel unter: mosca.com/epaper_Quarterly_D_Burundi/

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