Das Netz der Industrie: "Die Branche braucht ein eigenes Social Network"

15.01.2014 13:00

Das Netz der Industrie: "Die Branche braucht ein eigenes Social Network"

Was XING oder Facebook für die breite Geschäftswelt sind, ist induux speziell für die Investitionsgüterindustrie. Entwickelt in Zusammenarbeit mit Vertretern und Verbänden der Branche, gibt induux Industrie-Unternehmen eine Plattform für nationale und internationale Kommunikation, Vertrieb und Personalgewinnung.

Mit einem eigenen B2B-Social Media Ranking zeigt induux außerdem, wie aktiv Industrieunternehmen bereits in etablierten Netzwerken wie Twitter, YouTube, Google+ oder Facebook sind. Mit dem Ranking können Unternehmen ihren Erfolg in den wichtigsten sozialen Netzwerken messen und überblicken die Netz-Aktivitäten von Mitbewerbern.

"Unser Portal erfreut sich seit seinem Start im Jahr wachsender Beliebtheit in der Branche", sagt Veikko Wünsche, Geschäftsführer von induux. Er und sein Team sind als Dienstleister bereits seit Jahren für die Industrie tätig - bisher gab es aber keine vernetzende Lösung für die Branche. Diese Lücke schloss induux im Februar .

Wünsche weiß: "Die Investitionsgüterindustrie hat sehr spezielle Anforderungen an ihre Kommunikation und Vernetzung, wie zum Beispiel das Ansprechen internationaler Märkte und die Gewinnung von Fachkräften. Deshalb braucht die Branche ein eigenes Social Network. Dieses Bedürfnis zeigt sich auch an den Zuwächsen neuer Nutzer von induux, wie die Alfred Kärcher GmbH, die Liebherr-International Deutschland GmbH oder die Friedrich Lütze GmbH". Auch für die Branche tätige Dienstleister oder IT-Anbieter halten auf induux bereits Kontakt zu den Unternehmen aus Maschinen- und Anlagenbau. "Schon jetzt greifen die ersten Kreativagenturen auf die Plattform zu und betreuen die Präsentation ihrer Klienten. Wir machen es den Unternehmen aber auch einfach, die Pflege des Unternehmensprofils in die eigene Hand zu nehmen", sagt Veikko Wünsche.

Über 3. eingetragene Unternehmen

Für bereits über 3. Unternehmen aus Branchen von der Abfall- und Recyclingtechnik über die Halbleiterindustrie bis zur Windenergie fördert induux auf innovative Weise Austausch, Kommunikation, Monitoring und Selbstdarstellung eingesessener Branchenzweige. "Unserer Branche geht es um Firmenpräsentation, Image Building, Produktdarstellung, Kundengewinnung sowie Personalbeschaffung", wie Wolfram Hofelich von der Friedrich Lütze GmbH bestätigt. "Social Media ist dynamischer und effektiver als es eine Firmenwebseite allein je sein könnte. Industrieunternehmen, die Social Media unterschätzten, laufen absehbar Gefahr, relevante Bewegungen im Markt zu verpassen", so Hofelich.

Geschäftsführer von induux, Veikko Wünsche, fährt fort: "Das bisherige Problem für Industrieunternehmen war, dass es keine geeignete Plattform gab, die eine gebündelte Übersicht sämtlicher Social-Media-Aktivitäten der Branche lieferte. Entsprechend schwierig gestalteten sich die Erfolgskontrolle und Steuerung. Genau hier setzt induux an: Es unterstützt speziell die Investitionsgüterindustrie wie den Maschinen- und Anlagenbau beim aktiven Online-Marketing und der nationalen wie internationalen Sichtbarkeit".

B2B-Social Media Ranking mit Reichweitenanalyse

induux liefert konzentrierte Informationen zu allen Social Media-Aktivitäten der Industrie. Mit dem B2B-Social Media Ranking behalten Unternehmen den Erfolg der eigenen Social Media-Kanäle im Auge und haben die Aktivitäten der Konkurrenz im Überblick. Wichtige Indikatoren für den Erfolg in Social Media wie Tweets, Followers, Likes oder YouTube-Abonnenten führt das Ranking zusammen und erstellt eine Liste der aktivsten und beliebtesten Unternehmen. Zu den individuell erhobenen Daten gehören beispielsweise eine Reichweitenanalyse sowie ein wöchentlich erstelltes Ranking für Netzwerke wie Facebook, Twitter und Google+.

Diese Funktionen bietet induux:

  • Anlegen einer eigenen Firmen-Microsite mit allen wichtigen Daten
  • Öffentlich einsehbare Startseite des Unternehmens, auch für Suchmaschinen sichtbar
  • Newsroom und Übersicht der neuesten Social Media Postings
  • Bereich für Ankündigungen von Events und Veranstaltungen
  • Job-Sektion zur Ansprache potenzieller Fachkräfte


Diese Unternehmen sind bei induux aktiv

Bei induux angemeldete Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt über Mitarbeiter. Zu diesen Unternehmen zählen sowohl hoch spezialisierte Betriebe wie die EGS Automatisierungstechnik oder KUKA Roboter als auch Großunternehmen wie Liebherr. Die Betreiber der Plattform legen höchsten Wert auf Qualität. Jede neue Registrierung wird deshalb geprüft und auf Wunsch telefonisch betreut. Die Basis-Nutzung von induux ist kostenfrei. induux bietet aber auch kostenpflichtige Pakete zur umfangreichen und weitergehenden Präsentation und Kommunikation.

Wer hinter induux steht

induux ist ein Startup der Lightwerk Ventures GmbH, das in über drei Jahren im Austausch mit der Industrie entwickelt wurde. Geschäftsführer Veikko Wünsche und sein Team greifen auf Jahre Erfahrung in der Beratung und Realisierung von Web- und Intranet-Lösungen für die Industrie zurück. Ein soziales Netzwerk für die Industrie fehlte bis zum Start von induux im Februar in Deutschland. Um diese Lücke zu schließen, ging induux im Jahr online: Eine Plattform für Social-Media-Aktivitäten und -Monitoring der Spezialbranchen aus Maschinen- und Anlagenbau. Technologischer Partner für die Entwicklung und Betreuung der Plattform ist die B2B-Internetagentur Lightwerk in Stuttgart. Lightwerk wurde als Fraunhofer Spin-off im Jahr gegründet und ist Mitglied im VDMA.

Angebote induux
Es wurde noch kein Inhalt eingegeben.