Wenn Produkte frühzeitig altern - Artikel in der Industrie.de - mit Beteiligun der COG

07.08.2017 10:06

Ob bei Geräten, Komponenten oder Software – immer häufiger werden Produkte frühzeitig obsolet, da der Hersteller keine Ersatzteile mehr anbietet oder den Support streicht. Abhilfe schafft das sogenannte Obsoleszenzmanagement.

Seit April sind die neuen 50-Euro-Scheine im Umlauf – doch der Aufwerter in der Kantine nimmt sie noch immer nicht an. Ein Hinweis am Automaten verrät, dass der Hersteller kein Software-Update anbietet. Ein klarer Fall von Obsoleszenz: Davon spricht man, wenn ein Produkt aufgrund seiner Konstruktion, Produktion oder der verwendeten Komponenten frühzeitig altert beziehungsweise unbrauchbar wird. Diese kann geplant sein, um Produkte gezielt vom Markt zu nehmen – aber auch Alterung oder Inkompatibilität im Zusammenspiel mit anderen, neueren Produkten machen Komponenten und Geräte obsolet.

 

 

 

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