#Profiler durch und durch – Werdegang eines #Service-Monteurs

02.05.2019 08:55

#Profiler durch und durch – Werdegang eines #Service-Monteurs

„Es ist nicht für jeden das Richtige. Aber für die, die das echt wollen ist es ein Traumjob.“ Sebastian Hackl zählt zu denen, die sich für den Außendienst zu 100% begeistern können. Erfahre hier mehr über seinen persönlichen Traumjob!

„Es ist nicht für jeden das Richtige. Aber für die, die das echt wollen ist es ein Traumjob.“

Das war das Fazit aus meinem Gespräch mit Ausbilder Sebastian Hackl über das Profil 21 bei Krones und den Job als Monteur im Außendienst. Was dabei ganz deutlich wurde: Sebastian zählt zu denen, die sich für den Außendienst zu 100% begeistern können. Auch deswegen hat er sich seit ca. einem Jahr (wieder) dem Profil 21 verschrieben.

Profil 21 als Weg in den Außendienst

Angefangen hat Sebastians Karriere mit einem Praktikum bei Krones. Danach stand fest: Ein anderer Ausbildungsbetrieb kommt eigentlich gar nicht mehr in Frage – aus verschiedenen Gründen. „Im Gegensatz zur Automobilindustrie gibt es bei Krones keine bzw. kaum Schicht- und Fließbandarbeit, das war für mich einer der Vorteile. Außerdem gibt es diese Kombination aus Ausbildung und Techniker bzw.  Meister, wie sie das Profil 21 bietet, nur bei Krones.“

2007 hat Sebastian folgerichtig im ersten Profil 21-Jahrgang seine Ausbildung bei Krones angefangen. Innerhalb von vier Jahren machte er eine Ausbildung zum Elektroniker und seinen Industriemeister und wurde währenddessen auf zukünftige Einsätze im weltweiten Außendienst vorbereitet. Im Nachhinein gibt er jetzt zu, dass die Auslandsaufenthalte für ihn am Anfang der Ausbildung – mit ca. 16 Jahren – zwar ein spannender Ausblick waren, aber doch irgendwie auch schwer vorstellbar. „Am Anfang ist das schon ungewohnt und ich hatte damals noch Zweifel, wie ich alleine auf Reisen und bei Kunden zurechtkomme. Ich bin zwar schon immer gerne gereist, hatte mit 16 aber noch nicht wirklich Erfahrung darin alleine und ohne Eltern unterwegs zu sein. Aber das wird schnell leichter. Man hat immer Ansprechpartner bei Krones, die man im Zweifel kurz anrufen kann. Das hat mich und meine Ausbildungskollegen recht schnell selbstbewusster gemacht.“

Als Problemlöser um die Welt

Nach der Ausbildung war Sebastian dann als Füllermonteur bei Krones Kunden auf der ganzen Welt. Dass die Arbeit während dieser Zeit immer spannend geblieben ist, liegt für ihn unter anderem an der technischen Komplexität der Krones Maschinen – da lernen auch erfahrene Monteure immer wieder Neues. Sicher ist während seiner Einsätze nicht immer alles perfekt gelaufen, immer wieder musste er mal kleinere bis mittelgroße Probleme lösen. Was er dabei gelernt hat? „Vor allem, dass es Dinge gibt, die man einfach nicht ändern kann. Wenn zum Beispiel ein Werkzeugkoffer nicht am Zielflughafen ankommt ist das zwar blöd, die Situation lässt sich aber deutlich leichter lösen wenn ich nicht in Panik verfalle. Ich bin durch die Erfahrungen viel entspannter geworden – auch im Privatleben. In der Hinsicht haben mich übrigens vor allem meine vielen Service-Einsätze in Afrika sehr geprägt: Die Gelassenheit und Zufriedenheit vieler Menschen mit denen ich dort in verschiedenen Ländern in Kontakt gekommen bin haben mich genauso beeindruckt wie die vielen Landschaften und Regionen, die ich dort während meiner Wochenenden kennenlernen durfte.“ Auch deshalb zieht es Sebastian jetzt, nach seiner Zeit im Außendienst, immer noch regelmäßig ins Ausland – unter anderem nach Afrika.

Ausbilder und Unterstützer

Denn inzwischen – seit Mai 2018 – verbringt Sebastian den Großteil seiner Arbeitszeit wieder am Krones Hauptsitz in Neutraubling. Dort bildet er nun als Ausbilder für das Profil 21 die nächste Generation aus.

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