Quo vadis dmexco?

12.09.2014 11:02

Quo vadis dmexco?

Industrie 4.0, der Angriff der Softwareindustrie auf angestammte Geschäftsfelder in der Welt der Dinge, Marketing Automation, so viele wirklich wichtige Themen aber: zu wenig Platz, zu wenig Zeit- Webmarketing platzt aus allen Nähten und die dmexco auch.

Industrie 4.0, der Wandel der Transfer von Prozessen  in der Wirtschaft und noch viel wichtiger der Angriff der Softwareindustrie auf angestammte Geschäftsfelder in der Welt der Dinge, Software eats the World, auch in Marketing und Werbung, Big Data, Automatisierung der Zielgruppenanalyse, behavior Tracking und die komplette Automation von Kampagnen-, das hoffnungslose hinterherhinken des Gesetzgebers, das alles sind Themen die unsere Gesellschaft extrem verändern, kulturell gewachsenes auf den Kopf stellen.

 

So sieht es die Branche im Webmarketing und das ist auch der Grund warum die Besucher der dmexco wohl  dieses Jahr deutliche Kritik üben mussten: Aussteller und Speaker das ist wohl eindeutig viel zu viel in zwei Tagen, eine Überforderung der fast . Messebesucher und vor allem eine gewaltige Menge an interessanten Seminaren und Vorträgen die meist eines gemein hatten: wer nicht Minuten vorher da war, kam nicht mehr hinein. Trotz großen Sälen mit über Plätzen zweimal ausgebucht. Nächstes Jahr muss das grundlegend anders werden und so laut die Kritik allenthalben geäußert wurde kann man sicher sein das es angekommen ist.

Interessant war es zu sehen, das vieles von dem man seit geraumer Zeit redet tatsächlich auf die Straße kommt: bei Big Data wird nicht mehr über das sammeln diskutiert, jetzt geht’s um Dateninterpretation, das Umsetzen und die PS auf die Straße zu bringen. Allenthalben werden die Silos thematisiert, Silos im Sinne von Organisationsstrukturen im Unternehmen denn technologisch hat „Big Data“ die Datensilos längst geknackt. Nun muss es den Unternehmen gelingen der Entwicklung zu folgen. Das ist die große Herausforderung: der Transfer des Unternehmens in die digitalisierte Wirtschaft-  der Mensch und seine Organisationsformen rennt atemlos der Entwicklung hinterher. Ob Großunternehmen oder Mittelstand: ein kultureller Bruch zwischen älteren  Mitarbeitern und digital natives überfordert die Auguren der Technologie zunehmend. Sie könnten ja, wenn Sie nur dürften und alle mitmachen würden. Es wird deutlich, das hier nur mit neutralen Mediatoren mehr Tempo in die Entwicklung kommt. Es bleiben nicht 2 Jahre um mit der Transformation in die digitale Industrie zu beginnen- in 2 Jahren muss das erledigt sein. Wer jetzt die Zeit verpasst wird in 5 Jahre in einem Atemzug mit dem Versandunternehmen Quelle genannt werden. Falls sich dann noch jemand daran erinnert.

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