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Neuer RFID-Controller von Balluff kombiniert RFID und Sensorik

26.05.2015 11:01

Neuer RFID-Controller von Balluff kombiniert RFID und Sensorik

RFID-Controller und IO-Link-Master in einem Gerät Mit der RFID-Auswerteeinheit BIS V hat Balluff ein richtiges Multitalent auf den Markt gebracht. Die kompakte Auswerteeinheit ermöglicht den Anschluss von bis zu vier Schreib-/Leseköpfen. Sowohl HF (13,56 MHz) gemäß ISO 15693 und ISO 14443 als auch LF (125 kHz) Leseköpfe lassen sich zeitgleich frontseitig per Plug-and-Play anschließen. Darüber hinaus bietet der RFID-Controller die Möglichkeit, IO-Link-fähige Sensoren oder Aktoren direkt an einem integrierten IO-Link-Master anzuschließen.

RFID-Controller und IO-Link-Master in einem Gerät

Mit der RFID-Auswerteeinheit BIS V hat Balluff ein richtiges Multitalent auf den Markt gebracht. Die kompakte Auswerteeinheit ermöglicht den Anschluss von bis zu vier Schreib-/Leseköpfen. Sowohl HF , MHz) gemäß ISO und ISO als auch LF kHz) Leseköpfe lassen sich zeitgleich frontseitig per Plug-and-Play anschließen. Darüber hinaus bietet der RFID-Controller die Möglichkeit, IO-Link-fähige Sensoren oder Aktoren direkt an einem integrierten IO-Link-Master anzuschließen.

Seit kurzem bietet das Gerät einige neue Features: Zum einen sind mit Profinet, CC-Link und Ethernet IP weitere Schnittstellen verfügbar. Zusätzlich kann zu BIS L und BIS M nun auch das altbewährte BIS C zur Werkzeugidentifikation mit dem BIS V betrieben werden. Der Anschluss des UHF-Systems BIS U wird in wenigen Monaten ebenfalls möglich sein. Damit genügt ein einziger Controller-Typ zum Aufbau einer durchgehenden RFID-Struktur innerhalb eines Unternehmens - von der Rohteilanlieferung über die Fertigung bis hin zum Versand. Für den Anwender resultieren daraus beachtliche Hardware- und Installationseinsparungen.

Der Controller im kompakten Metallgehäuse mit Abmessungen von xx mm ist einfach im Schaltschrank oder im Feld auf Hutschiene oder Profil zu montieren und erfüllt alle Anforderungen an eine industriegerechte Ausführung (IP. Ein USB-Anschluss diente bislang schon als Serviceschnittstelle zum PC. Für den richtigen Überblick sorgt das integrierte Display. Es zeigt z.B. bei den Ethernet-basierten Systemen neben der Geräte- und Software-Version alle relevanten Netzwerkeinstellungen an. Darüber hinaus visualisieren auch aus größerer Entfernung gut sichtbare LEDs den Betriebszustand von jedem der Schreib-/Leseköpfe.

Typische Anwendungsbereiche gibt es viele. Bei Identifikationsaufgaben zur Materialflusssteuerung in Produktionsanlagen kann der Anwender ebenso von dem geringeren Hardwareeinsatz und den niedrigeren Installationskosten profitieren wie bei Fördersystemen im Maschinenbau, Montagelinien, Elektrohängebahnen oder im gesamten Bereich der Intralogistik.

 

(Quelle: ow.ly/Nh0Ui /  balluff.com)

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