Selbstschneidende Gewindeeinsätze von norelem: stabil, ausreiß-, vibrationssich

13.11.2014 10:25

Selbstschneidende Gewindeeinsätze von norelem: stabil, ausreiß-, vibrationssich

Selbstschneidende Gewindeeinsätze von norelem sind über vorgebohrte Aufnahmelöcher schnell und einfach montiert. Neben den klassischen Gewindeeinsätzen bietet norelem nun die selbstschneidenden Varianten mit Gewindegrößen von M3 bis M16 und in mehreren Längen an.

Beim Eindrehen in Leichtmetalle und Kunststoffe schneiden sie ihr eigenes Aufnahmegewinde. Sie stellen so eine feste Verbindung mit dem Grundwerkstoff her und schaffen damit die Voraussetzungen für belastbare Schraub- und Halteverbindungen mit hoher Auszugsfestigkeit. Selbstschneidende Gewindeeinsätze von norelem sind über vorgebohrte Aufnahmelöcher schnell und einfach montiert. Neben den klassischen Gewindeeinsätzen bietet norelem nun die selbstschneidenden Varianten mit Gewindegrößen von M3 bis M und in mehreren Längen an.

Wenn Verbindungen mit Werkstoffen wie beispielsweise Aluminium, Messing, Bronze, Gusseisen, Duro- und Thermoplaste hochgradig belastbar, ausreiß- und vibrationssicher sein sollen, sind selbstschneidende Gewindeeinsätze von norelem die richtige Wahl. Sie sorgen auch bei Materialien mit geringerer Härte und Scherfestigkeit für die notwendige Stabilität und erlauben verschleißfreies, mehrfaches Lösen und Anziehen von Schraubverbindungen. Selbstschneidende Gewindeeinsätze finden ein breites Einsatzfeld in der Metall- und Kunststoff verarbeitenden Industrie sowie im Handwerk.

Die aus einsatzgehärtetem Stahl (verzinkt, gelb passiviert, Chrom VI-frei) oder Edelstahl gefertigten Gewindeeinsätze stellen eine hohe Verpressung mit dem Aufnahmematerial her, in etwa vergleichbar mit der Funktion eines klassischen Dübels, sind korrosionsbeständig und leicht montierbar. ​Die gewählten engen Toleranzen sorgen für einen dauerhaften, erschütterungs- und vibrationsfesten Halt. Schraubverbindungen können nun ohne Stabilitätsverlust mehrfach gelöst und wieder angezogen werden. 

Die konisch geformten Gewindeeinsätze mit Schneideschlitz verfügen grundsätzlich über den Effekt, sich beim Eindrehen an der Spitze etwas zu verengen – abhängig von der Dimensionierung der Vorbohrung und der Härte des Aufnahmematerials. In den meisten Fällen sind die Gewindeeinsätze mit Schneidschlitz die richtige Wahl. Beim Eintiefen in den Werkstoff verengt sich die konische Form an der Spitze geringfügig. Ein durchaus gewollter Effekt, denn je nach Dimensionierung der Vorbohrung und Härte des Aufnahmematerials sorgt dies für zusätzliche Stabilität und Ausreißfestigkeit. 

Ist der damit verbundene Schraubensicherungseffekt nicht gewünscht, kommen die formstabilen Gewindeeinsätze mit Schneidbohrungen zum Einsatz: Diese eignen sich besonders für schwerer zerspanbare Werkstoffe. Mit ihren dickeren Wandungen und drei Schneidbohrungen bringen sie mehr Kraft beim Zerspanen auf. Zum Einbau der Gewindeeinsätze stehen für Kleinserien Handmontage-Werkzeuge, für Großserien Maschinen-Einbauwerkzeuge zur Verfügung.

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