Stromüberwachung intelligent gelöst mit LCOS CC

05.12.2014 13:35

Stromüberwachung intelligent gelöst mit LCOS CC

Friedrich Lütze GmbH, Weinstadt, erweitert das modulare und schienenmontierbare Gehäusesystem LCOS um die 10 A DC Stromüberwachung LCOS-CC.

LÜTZE bietet die Stromüberwachung LCOS-CC in zwei Versionen an: als Kanal und als Kanal-Variante. Der zentrale Vorteil des LCOS-CC ist der direkte Anschluss der Last an „+“ und „–“. Der Gehäusephilosophie des LCOS Systems entsprechend, sind alle Anschlussklemmen steckbar und eignen sich somit für den werkzeuglosen Aufbau bzw. Modulwechsel. Der Verdrahtungsaufwand verringert sich damit gegenüber konventionellen Systemen ganz erheblich. Eingangsseitig beträgt die Nennspannung des LÜTZE LCOS-CC DC V. 

LCOS CC mit geringerem Verdrahtungsaufwand


In der zweikanaligen Ausführung ist der Direktanschluss der Last doppelt ausgeführt. Die Statusmeldungen erfolgen als optische und elektrische Signalisierung für jeden Kanal getrennt entweder als Sammelstörmeldung oder bei Erreichen der Prozent Auslastung. Die zweikanalige Version verfügt über einen galvanisch getrennten Ferneingang zum Ein- und Ausschalten für jeden Kanal sowie eine unabhängige Einstellung von Strombereich und Charakteristik.

In der einkanaligen Version ist der Direktanschluss der Last vierfach ausgeführt. Somit kann gegebenenfalls auf eine zusätzliche Verteilerklemme verzichtet werden. Die Abschaltung der Last erfolgt polig (+ und und ist galvanisch getrennt. Dies macht den Einsatz in IT-Versorgungsnetzen möglich – Isolationsmessungen sind durchführbar. In dieser Version ist sowohl die Statusmeldung, die % Statusmeldung als auch der Ferneingang zum Ein- und Ausschalten jeweils galvanisch getrennt.

 

Hintergrund zum modularen LCOS Gehäuse-System

Mit LCOS hat LÜTZE ein IP Gehäuse-System entwickelt, das sich durch werkzeugfreies Zustecken von Daten- und/oder Energie-Modulen zu einem kompletten und modularen I/0 System erweitert lässt. Basis des LCOS Elektronikgehäuses ist ein Geräteträger zur Aufnahme der einzelnen Gehäuse bzw. der aufsteckbaren Funktionseinheiten.

Wird das LCOS-Gehäusesystem modular genutzt, können einsteckbare Daten- bzw. Powermodule mit Einspeisemöglichkeit das System versorgen und ermöglichen den Aufbau eines Daten- und Powerbusses. Die Module sind untereinander tauschbar, so dass sich vier Möglichkeiten ergeben: 2 x Daten, 2 x Power, 1 x Power/Daten, 1 x Daten/Power. Weiterer Vorteil: Die Verbindung zwischen den Modulen muss nicht verdrahtet werden, sondern erfolgt über isolierte Brücken. Die LCOS-Funktionsgehäuse gibt es in vier Varianten: Entweder als Gehäuse mit mm oder ,5 mm Baubreite und alternativ mit oder ohne seitliche Klemmen. In Verbindung mit der Einspeisung beträgt die Baubreite dann ,5 bzw. mm. Die LCOS-Gehäuse sind mit drei Standard-Markierern ausgestattet so dass in Summe Zeichen zur Beschriftung genutzt werden können. Als Zusatzservice bietet LÜTZE sowohl kundenspezifische Frontplatten als auch individuelle Farben zur Umsetzung der Corporate Identity des Geräteherstellers an. Durch frei einstellbare Kodierungen ist ein falsches Stecken der Module ausgeschlossen. Über PE-Kontakte erfolgt die direkte Anbindung an die Tragschiene. Unabhängig von der Gehäuse-Konfiguration bietet das LCOS-System Anschlusspunkte. Zur individuellen Gestaltung der Gerätekommunikation, wie z.B. der Einbindung von Leistungsmodulen oder einer busfähigen Lastüberwachungen ist der Datenbus mit Datenkontakten zukunftssicher ausgestattet.

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