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Was Techniker in Schulungen wirklich wollen

24.03.2015 12:54

Was Techniker in Schulungen wirklich wollen

Was Techniker in Schulungen wirklich wollen - Blog unseres Trainers Beat Schoch Alles hat seine Grenzen. So auch unser aktuell abrufbares Fähigkeitsreservoir. Die gute Nachricht: Es lässt sich ausweiten, optimieren und in die gewünschte Richtung trainieren. Die schlechte Nachricht: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Demnach heißt es also üben, üben, üben…das hört sich nicht wirlich prickelnd an - der aktuelle Blog zum Thema schon - lesen Sie selbst:    

Was Techniker in Schulungen wirklich wollen - Blog unseres Trainers Beat Schoch

Alles hat seine Grenzen. So auch unser aktuell abrufbares Fähigkeitsreservoir. Die gute Nachricht: Es lässt sich ausweiten, optimieren und in die gewünschte Richtung trainieren. Die schlechte Nachricht: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Demnach heißt es also üben, üben, üben…Dafür ist mit einem gezielten Training fast alles möglich. Sogar ein WM-Märchen mit Abfahrts-Gold und Silber für die Schweizer Herrenmannschaft. Und darauf hätte vor dem 7. Februar wohl kaum einer getippt. Worauf ich aber nach mehr als Jahren Trainer-Dasein jederzeit wetten würde:

Dass ich mittlerweile ganz gut weiß, was Techniker bei Schulungen wirklich wollen!

  • Erkenntnis Nummer 1: Theorie liegt nach dem Essen besonders schwer im Magen

Demnach lautet mein Credo generell: möglichst wenig Theorie, aber dafür zahlreiche Praxis-Blöcke, vor allem nach der Mittagspause. Erfahrungsgemäß besonders beliebt sind übrigens diverse Zeichenaufgaben – die Gestaltung von Visualisierungsansichten beispielsweise.

  • Erkenntnis Nummer 2: Kleine personalisierte Motivationsschübe beleben den Geist

Gemeinhin setzt sich mein Publikum aus Ingenieuren, Programmierern oder Instandhaltungstechnikern zusammen. Die kommen in der Regel freiwillig zu meinen Schulungen und machen dementsprechend gerne mit. Wenn nicht spreche ich die weniger Motivierten einfach an und frage mal ganz vorsichtig nach, worüber ich soeben gesprochen habe. Diese direkte Methode belebt meist sehr schnell die „Aufnahmesinne“.

  • Erkenntnis Nummer 3: Der gezielte Einsatz von kurzen Pausen und frischer Luft hält wach

Böse Stimmen behaupten: Schulungen würden quasi vollautomatisch ein gewisses Schlafbedürfnis bei den Kursteilnehmern wecken. Stimmt nicht! Es gibt sehr wohl Mittel und Wege, um diese kontinuierlich hellwach zu halten. Ein wohldosierter Einsatz von kurzen Pausen, frischer Luft und unterhaltsamen Do-it-yourself-Aufgaben hat sich in diesem Zusammenhang immer noch bestens bewährt.

  • Erkenntnis Nummer 4: Termine nach Uhr oder an Freitagen besser meiden wenn geht

Fakt ist: Die Kursteilnehmer wollen irgendwann einfach nur noch nach Hause. An Freitagen ruft im Unterbewusstsein bereits das Wochenende, während unter die Woche bei vielen so ab , Uhr insgeheim Feierabend ist. Diese angeborenen? menschlichen Instinkte gilt es bei der Kursplanung zu berücksichtigen.

  • Erkenntnis Nummer 5: Die Sache mit der Maus ist heutzutage kein Thema mehr

Tendenziell werden Schulungen heutzutage kürzer. Das liegt unter anderem am besseren Vorwissenstand der Kursteilnehmer. In meinen Anfängen als Trainer vor rund Jahren konnte unter Umständen sogar noch der Umgang mit einer PC-Maus zum zu schulenden Problem werden.

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