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Hochschulcampus Tuttlingen setzt auf einen 3D-Sensor

13.01.2016 10:51

Hochschulcampus Tuttlingen setzt auf einen 3D-Sensor

SYSTEM / APPLIKATION COMET LƎD BRANCHE University / Education KUNDE Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen

COMET LƎD ermöglicht Reverse Engineering und Themen rund um die Qualitätssicherung.

AUFGABENSTELLUNG
„Studieren auf höchstem Niveau“ – so lautet das Motto der Hochschule Furtwangen. Der jüngste Standort der Hochschule Furtwangen, der Hochschulcampus in Tuttlingen, unterstreicht und verdeutlicht dieses Motto: Seit der Eröffnung und Aufnahme des Studienbetriebs im Jahr wird das Konzept der „Public Private Partnership (PPP)“ angewandt. Dabei handelt es sich um eine neue und bundesweit einmalige Form von Kooperationen aus Hochschule, Wirtschaft und Staat. Einzigartig ist, dass dadurch die Industrie mittels Industrievertretern Gestaltungs- und Mitspracherechte hat und zudem in den Studienkommissionen der Studiengänge vertreten ist.

Im Hochschulcampus Tuttlingen werden bisher nur technische Studiengänge, wie beispielsweise die Bachelorstudiengänge Industrial Manufacturing und Industrial Med Tec sowie die beiden Masterstudiengänge, Medical Devices & Healthcare Management und Mechatronische Systeme, angeboten und unterrichtet.

Nicht nur das bundesweit einmalige PPP-Konzept ist kennzeichnend für den Hochschulcampus Tuttlingen, auch die Ausstattung in den Laboren schreitet auf dem neuesten Stand der Technik deutschlandweit voran. Um diesen modernen Standard zu halten und auszubauen, war es im Jahr der nächste Schritt, sich nach einem 3D-Scanner umzusehen und zu informieren. Dieser sollte in Zukunft für Lehrzwecke angeschafft werden. Zudem war der Einsatz für Industriezwecke im Zuge der Unterstützung der örtlichen Unternehmen im Rahmen von Dienstleistungen geplant.

Der 3D-Scanner sollte für verschiedenste Bereiche, wie z. B. medizinischer und Dentalbereich (Implantate, Gebisse, etc.), aber auch für andere Produktportfolios geeignet sein. Zu scannen sind hauptsächlich Teile von mm bis mm Größe. In Ausnahmefällen kann sich auch eine Teilegröße von mm ergeben. Die minimalen Wandstärken sind mit 0,3 – 0,4 mm beziffert.

Als weitere Anforderung an einen möglichen 3D-Scanner definierte der Hochschulcampus Tuttlingen eine hohe Mobilität des Scanners.
 

LÖSUNG UND PRODUKT
Nachdem sich der Hochschulcampus Tuttlingen über mehrere 3D-Scanner von verschiedenen Unternehmen informiert hatte, fiel die Entscheidung auf den leistungsfähigen Streifenlichtsensor COMET LƎD der Carl Zeiss Optotechnik GmbH mit Sitz in Neubeuern (ehemals Steinbichler Optotechnik GmbH).

Neben der hervorragenden Auflösung, der äußerst hohen Genauigkeit und der einfachen Bedienbarkeit des 3D-Sensors, war des Weiteren die gute Portabilität kaufentscheidend. Aufgrund der wechselbaren Messfelder überzeugte der Streifenlichtsensor zudem mit seiner Flexibilität sowie der daraus resultierenden einfachen Erweiterbarkeit des Messvolumens.
 

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Momentan findet der COMET LƎD studiengangübergreifend seinen Einsatz und steht für Projekt- und Thesisarbeiten für die Studierenden zur Verfügung. Außerdem haben Firmen, die dem Hochschulcampus Tuttlingen Förderverein e.V. angehören, die Möglichkeit, auf die Einrichtung der Hochschule zurückzugreifen.

Vielfältige und kontinuierlich neue Anwendungsmöglichkeiten ermöglichen den Einsatz des COMET LƎD in diversen Bereichen. Der Hochschulcampus Tuttlingen sieht ein besonderes Potenzial des COMET LƎD im Bereich Reverse Engineering von medizinischen Produkten sowie für die Qualitätsprüfung von additiv gefertigten Bauteilen mit Hilfe der Inspektionssoftware INSPECTplus. Somit wäre die Bearbeitung von Qualitätssicherungsthemen in Zukunft möglich.

Dank der gewissen Flexibilität und Portabilität des Systems besteht die Möglichkeit, den COMET LƎD gegebenenfalls in industriellen Umgebungsorten einzusetzen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die einfache Bedienbarkeit des Streifenlichtsensors nicht nur den Messtechnik-Spezialisten, sondern auch den Studenten/Studentinnen die Gelegenheit bietet, den 3D-Scanner zu verwenden. So sind die Studierenden in der Lage, die theoretisch gelernten Inhalte praktisch optimal zu vertiefen.

Nach der Grundlagenschulung bei der Firma Carl Zeiss Optotechnik GmbH in Neubeuern dauerte die Einführung des Streifenlichtsensors lediglich ein paar Tage.

VORTEILE / STATEMENT
• Hohe Flexibilität und Portabilität des 3D-Scanners
• Einfach Bedienbarkeit des COMET LƎD, auch für Studenten
• Kurze Einführungsphase
• Möglichkeit der Qualitätsprüfung von Teilen

„Kaufentscheidend waren außer der guten Auflösung, der Genauigkeit, der einfachen Bedienbarkeit sowie der Portabilität, auch die Flexibilität des COMET LƎD dank der unterschiedlichen und austauschbaren Messfelder und die problemlose Erweiterung des Messvolumens.”