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Weinig will Qualitätsvorsprung ausbauen

24.06.2015 14:49

Weinig will Qualitätsvorsprung ausbauen

Qualität ist eines der herausragenden Merkmale, auf die Weinig seinen Weltruf begründet. Aktuelle Marktuntersuchungen in Tauberbischofsheim zeigen, dass sie für Holzbearbeiter in Industrie und Handwerk nach wie vor eines der wichtigsten Entscheidungskriterien für den Kauf einer Weinig Maschine oder Anlage ist. Der Sicherung der Qualität wird folgerichtig ein hoher Stellenwert beim Marktführer in Maschinen und Systemen für die Massivholz- und Holzwerkstoffbearbeitung eingeräumt. Nach der kürzlich erfolgten Strukturveränderung in diesem Schlüsselbereich des Unternehmens, steht jetzt mit Dr. Holger Eitzert ein Mann mit erweitertem Kompetenzbereich an der Spitze des Qualitätsmanagements. In der Einhaltung des hohen Weinig-Standards sieht er ebenso seine Aufgabe, wie in der Stellung der richtigen Weichen angesichts der Herausforderungen, die eine immer komplexer werdende Fertigung mit sich bringt. Insbesondere der wachsende Anteil des Anlagengeschäftes erfordert Umdenkprozesse. „Standardlösungen sind heute eher die Ausnahme“, betont Dr. Eitzert. „Stattdessen haben wir es meist mit individuell zugeschnittenen Kundenlösungen zu tun“. Für die an der Produktentstehung beteiligten Bereiche bedeutet dies, dass Unikate Serienqualität erreichen müssen und jedes Bauteil aus dem Stand Weinig-Qualität aufweist. Dies ist ohne Einflussnahme auf den Gesamtprozess – vom Vertrieb über Entwicklung und Fertigung bis zur Endmontage und Inbetriebnahme – nicht denkbar. Das Hauptaugenmerk von Dr. Eitzelt gilt deshalb den Themen Prozessoptimierung und Flexibilität „Das Unternehmen Weinig besitzt hierfür so gute Voraussetzungen wie kaum ein anderer Hersteller“, so Dr. Eitzert. Weinig habe nicht nur die motivierten Spezialisten, sondern auch die nötige Kompetenz in allen Stufen der Produktentstehung.

Die Qualifikation der Mitarbeiter liegt bei Weinig traditionell auf sehr hohem Niveau. Durch permanente Weiterbildung soll in Zukunft dieser hohe Standard nicht nur erhalten, sondern neuen Anforderungen zeitnah angepasst werden. Dass Weinig auf ein solch großes Reservoir von geschultem Personal zurückgreifen kann, ist nicht zuletzt das Ergebnis der außerordentlich hohen Fertigungstiefe im Werk. So werden zum Beispiel alle Spindeln selbst gefertigt und montiert. Die Wertschätzung der Weinig-Fertigungskompetenz geht so weit, dass viele Unternehmen aus dem Umfeld Maschinenkomponenten in Auftragsarbeit fertigen lassen. Zur legendären Weinig-Qualität tragen nicht zuletzt strenge Prüfverfahren bei. So gibt der Fachmann im Werk den Messerkopf erst aus der Hand, wenn er mit einer Profilgenauigkeit im µ-Bereich arbeitet. Ähnlich enge Toleranzen bestehen für alle anderen funktionskritischen Teile. Der Prüfung der Einzelteile folgt dann der Funktionstest in der Baugruppe. Dabei werden rechnergestützte Verfahren eingesetzt. Erst wenn eine Maschine oder ein Werkzeug alle Qualitätsprüfungen und die Endabnahme erfolgreich bestanden hat, erfolgt die Freigabe zur Auslieferung.

Durch die wachsende Bedeutung der Vernetzung von Anlagen und Systemen stehen Steuerung und Software zunehmend im Fokus des Qualitätsmanagements. Teilweise müssen heute Hunderte von CNC-Achsen gleichzeitig in großen Weinig-Fensteranlagen prozesssicher gesteuert werden. „Wir werden in diesem Segment wie in anderen Bereichen auch die Kompetenz im Werk behalten, um unseren Kunden das sichere Gefühl zu geben, mit jedem Produkt echte Weinig Qualität zu erhalten“, versichert Dr. Eitzert. Dabei ist sich der neue Qualitätsmanager der vollen Unterstützung durch die Unternehmensführung gewiss: „Der Kunde kauft bei uns ein Premium-Produkt und wir werden gemeinsam alles tun, damit es so bleibt“.

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