Whitepaper: Was muss "Digitale Fabrik"-Software leisten?

11.10.2017 07:10

Whitepaper: Was muss "Digitale Fabrik"-Software leisten?

Industrie 4.0 braucht eine neue Generation von 3D-Tools. Wir haben in einem Whitepaper zusammengefasst, wie sich vor diesem Hintergrund die „Digitale Fabrik“-Software verändern muss.

Industrie 4.0 braucht eine neue Generation von 3D-Tools
 

Flexible Automatisierungstechnik, die „Industrie 4.0“-Initiative oder das „Industrielle Internet“ – diese und viele weitere Begriffe stehen stellvertretend für eine grundlegende Umwälzung in der Fertigung. Die Produktionsprozesse der Zukunft bauen auf neuen Systemen, Strukturen und Verfahren auf. Industrie 4.0 ist ein neues Paradigma für die Strukturierung, Planung und Ausführung von Produktionsvorgängen durch den Einsatz moderner IT und Kommunikationsmethoden.

Wir haben in einem Whitepaper zusammengefasst, wie sich vor diesem Hintergrund die „Digitale Fabrik“-Software verändern muss. Dabei geht es vor allem um zwei Fragestellungen:

  • Erstens ermöglicht eine geeignete 3D-basierende Simulationssoftware die erforderliche Visualisierung und Validierung von Prozessen und Produktionsaufgaben. Das ist wichtig, weil Produktionsanlagen selten auf der grünen Wiese errichtet, sondern parallel zur laufenden Produktion umgeplant werden. Das ist an sich nicht neu, entsprechende Lösungen für die Digitale Fabrik sind schon lange im Einsatz. Das Neuartige ist jedoch: um die Ideen und Konzepte von Industrie 4.0 zu verwirklichen, müssen virtuelle Fabriken und Anlagenmodelle heutzutage eine exakte Abbildung der realen Produktionssysteme sein. Also nicht nur geometrisch und kinematisch, sondern auch in Bezug auf das logische Verhalten und die Steuerung der Fertigungseinheiten. Sie stellen dadurch einen sogenannten digitalen Zwilling oder eine Schattenfabrik dar. Nur so lässt sich der Schritt von starren, vorgegebenen Prozessen hin zu agilen, selbstorganisierenden Produktionseinheiten gehen.
  • Zweitens ermöglicht eine Digitale Fabrik die Umsetzung neuer Fertigungsprozesse, Anlagenkonzepte und Technologien, die ohne simulationsbasierte Lösungen nicht oder nur sehr aufwändig umsetzbar wären. Je mehr roboterbasierte Anwendungen nicht nur für einfache Handhabungsaufgaben, sondern auch für komplexere Fertigungsschritte zum Einsatz kommen, desto größer wird der Bedarf an Werkzeugen für die Programmierung und Simulation. IT-Lösungen werden zum Wegbereiter dieser komplexen Anwendungen, weil sie dem Bediener die erforderliche Programmierungs- und Simulationsumgebung bereitstellen, um Applikationen zu ermöglichen, die durch ein manuelles Teach-In nicht mehr effizient oder nicht mehr in der nötigen Prozessqualität darstellbar wären.


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