Förster Sondermaschinen - Endlich Schmieren ohne Gesundheitsrisiko , Überblick




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Maschinenbauteile
für die Lebensmittelindustrie

Die Bauteile der Förster Sondermaschinen
GmbH verbergen sich meist in komplexen
Anlagen, die in der Produktion zahlreicher
namhafter Lebensmittelkonzerne betrieben
werden. Eines haben sie immer gemeinsam:
Sie übernehmen zentrale Funktionen und
tragen damit wesentlich zum reibungslosen
Betrieb der gesamten Anlage bei. Schon
seit einigen Jahren hat sich Stefan Förster,
der den Betrieb gemeinsam mit seiner
Schwester Susanne Müller leitet, auf die
Produktion individueller und hochwertiger
Maschinenbauteile spezialisiert.

Arbeit kann krank machen – die Rede ist hier nicht von Belastungen durch Stress.
Vielmehr geht es um die Auswirkungen von schädlichen Zusatzstoffen in Kühlschmier-
stoffen, die im Laufe der Zeit zu massiven gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen
können. Am eigenen Leib erfuhr dies Stefan Förster: Der Inhaber der Förster Sonderma-
schinen GmbH arbeitet regelmäßig selbst in der Produktion mit und erlebte, wie schnell
es nach dem Kontakt mit den verwendeten Schmiermitteln zu Hautproblemen kam. Wirk-
lich die Augen für das Gesundheitsrisiko öffnete ihm die Aussage seines Arztes, der ihn
auf eklatant hohe Leberwerte trotz eines gesunden Lebensstils hinwies. Die konsequente
Umstellung aller Produktionsmaschinen auf den Kühlschmierstoff MicroSol 585XT von
Master Chemical normalisierte die Leberwerte innerhalb von nur einem Jahr und sparte
zusätzlich noch deutliche Kosten ein.

Anwenderartikel

Fertigung von Maschinenbauteilen

„Nach der Umstellung auf
Master Chemical haben wir alle
18 vorhandenen Kanister an
zusätzlichen Chemikalien vom
früheren Zulieferer abholen
lassen, diese gesundheits-
schädlichen Giftstoffe mit den
verschiedensten Warnhinweisen
brauchen wir glücklicherweise
nicht mehr.“

Stefan Förster, Geschäftsführer und Leiter
Fertigung, Förster Sondermaschinen GmbH

Schmieren ohne Gesundheitsrisiko

Förster Sondermaschinen profitiert dreifach
von den Kühlschmierstoffen von Master Chemical

Das Herzstück des Unternehmens stellen
die präzise arbeitenden CNC-Bearbeitungs-
zentren dar, die den Fertigungsbereich von
10-6000 mm abdecken und in denen ein
Gesamtgewicht von bis zu 3,5 t verarbeitet
werden kann. Mithilfe eines Union-Bohr-
werks erstellt das Team Bohrungen bis zu
einer Tiefe von 1500 mm. Selbst komplexe
Aluminiumkörper werden hier mit äußerster
Präzision gebohrt und gespindelt.

F Ö R S T E R

S o n d e r m a S c h i n e n   G m b h

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Geruchsbelästigung
und Kostenfaktor

Die Kunden aus der Lebensmittelindustrie
und der Verpackungswirtschaft wissen
die hohe Qualität und die Liefertreue
des Spezialanbieters sehr zu schätzen.
Sie erhalten die individuell beauftragten
Maschinenbauteile aus einer Hand als
einbaufertige Lösung. Selbstredend sollte
auch die Produktion jederzeit in einem
einwandfreien und vorzeigbaren Zustand
sein. Um dies zu erreichen, musste das
Unternehmen jedoch bis vor einem Jahr
extrem hohe Anstrengungen unternehmen.
Der Grund dafür lag in den verwendeten
Kühlschmierstoffen. Stefan Förster testete
zehn Jahre lang unterschiedliche Fabrika-
te, doch das Ergebnis war immer wieder
das Gleiche: In regelmäßigen Abständen
stank es extrem unangenehm, es hatten
sich Hefepilze im Kühlschmiermittel gebil-
det. Diese konnten auf Dauer nur durch die
regelmäßige Zugabe extrem gesundheits-
schädlicher Bakterizide bekämpft werden.

Die Folge waren die beschriebenen
Hautreizungen, Allergien, schlechte
Leberwerte und zu allem Überfluss noch
zusätzliche Materialkosten von 1.000 bis
1.500 € pro Jahr. Darüber hinaus musste
das Kühlschmiermittel regelmäßig kom-
plett getauscht werden. Sprich, die alte
Emulsion musste entsorgt, die Maschinen
aufwendig gereinigt und anschließend
neu befüllt werden. Auch das schmälerte
die Marge deutlich.

Einfach und gesund

Die Empfehlung eines Kunden führte
Stefan Förster zu Graushaar Industrietech-
nik und damit zu den Kühlschmierstoffen
von Master Chemical. „Zunächst war ich
den Versprechungen gegenüber wirklich
sehr skeptisch. Schließlich hatte ich
das alles bei den anderen Herstellern in
ähnlicher Weise auch schon gehört. Heute
bin ich froh, dass ich den Schritt gegangen
bin. Unsere Arbeitsbedingungen haben
sich damit wirklich um 100 % verbessert“,
erklärt der Unternehmer. Selbst wenn
damit höhere Kosten entstanden wären,
hätte sie Stefan Förster gerne gezahlt:

Starrbett-Fräs- und Bohrmaschine

Waagerechte Fräs- und Bohrmaschine

Dagmar Ecker,
Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH)
www.claro-pr.de

„Es geht hier um die Gesundheit unserer
Mitarbeiter, das hat für uns wirklich
oberste Priorität. Dass wir am Ende sogar
noch deutliche Kosten sparen, ist umso
erfreulicher.“ Hautreizungen durch den
direkten Kontakt zu den Kühlschmiermit-
teln gehören ebenso der Vergangenheit
an, wie die schlechten Leberwerte des
Inhabers selbst.

Sämtliche CNC-Bearbeitungszentren
arbeiten schon seit mehr als einem Jahr
mit dem Kühlschmierstoff von Master
Chemical. Gewechselt mussten sie
seitdem noch in keiner der Maschinen
werden. Die dadurch verursachten
Ausfallzeiten gibt es nicht mehr und
Folgekosten durch Krankheitstage der
Mitarbeiter schlagen nicht mehr zu Buche.

Top Qualität

Zusätzlich waren Qualitätsprobleme, die
zwischenzeitlich bei der Bearbeitung von
Aluminium auftraten, mit der Umstellung
auf den neuen Kühlschmierstoff sofort
erledigt. Mit dem alten Schmierstoff hielten
die Werkzeuge nicht und die Oberflächen-
qualitäten konnten nicht mehr erreicht
werden. Als Folge fügte der Lieferant neue
Emulgatoren hinzu, die wiederum andere
Probleme verursachten. Diese Spirale ist
jetzt durchbrochen und Stefan Förster
zeigt sich extrem erleichtert: „Nach der
Umstellung auf Master Chemical haben
wir alle 18 vorhandenen Kanister an
zusätzlichen Chemikalien vom früheren
Zulieferer abholen lassen, diese gesund-
heitsschädlichen Giftstoffe mit den ver-
schiedensten Warnhinweisen brauchen
wir glücklicherweise nicht mehr.“

Graushaar UG

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