Fehlerquelle Kühlwasser ade: Verbesserung von Arbeitsbedingungen und Qualität , Überblick




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Schreibwaren mit Tradition und Stil

„Hiermit gestatte ich mir Ihnen anzuzei-
gen, dass ich hier eine Metallwarenfabrik
gegründet habe, welche mit den neuesten
und besten Maschinen ausgestattet ist
und welche sich unter anderem mit der
Herstellung erstklassiger Schreibwaren
befassen wird.“ Mit diesen Worten des
Firmengründers Jakob Maul begann vor
mehr als 100 Jahren die Geschichte von
MAUL. In kürzester Zeit baute der erfah-
rene Werkzeugmacher ein erfolgreiches
Unternehmen auf.

Flexibel auf Marktentwicklungen und Kundenwünsche reagieren – das gelingt der
MAUL GmbH vor allem durch die hervorragenden Fähigkeiten der Mitarbeiter und
der leistungsfähigen Produktion im eigenen Haus. Fehlerquellen gilt es hier schnellst-
möglich auszuschalten, vor allem wenn sie die Gesundheit der Mitarbeiter beeinträch-
tigen. Eine innovative Lösung von Graushaar bereinigte jetzt ein massives Problem im
Bereich Kühlwasser.

Fehlerquelle Kühlwasser ade

Diedron Filter und Aqua Protector
verbessern Arbeitsbedingungen und Qualität bei Maul

Anwenderartikel

Maul GmbH, Bürobedarf

Heute gilt die MAUL GmbH als einer der
innovativsten Hersteller für Nischenpro-
dukte des Bürobedarfs und gleichzeitig
als einer der modernsten Betriebe der
Branche. Rund 200 Mitarbeiter fertigen an
zwei Standorten in Deutschland: In Kirchen
werden alle Kunststoffprodukte produziert,
der Standort Zell ist zuständig für die Pro-
dukte aus Metall. Dabei geht es nicht um
schnelle, kurzfristige Lösungen, sondern
um gute, sichere, kreative Produkte.

Das Kühlwasser ist seit der
Umrüstung kristallklar und die
Temperiermaschinen arbeiten
störungsfrei und zuverlässig.

Eine Erleichterung auch für
die Mitarbeiter: Selbst längere
Berührungen sind gesundheitlich
völlig unbedenklich und die
Haut bleibt gesund.

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Graushaar UG

(haftungsbeschränkt)

Augrabenstraße 7

68649 Groß-Rohrheim

Generalvertretung Deutschland:

Tel. 0 62 45 – 99 45 28-9

Fax 0 62 45 – 99 45 29-0

info@graushaar.de

www.graushaar.de

Durch die hervorragende Qualität des Kühl-
wassers profitiert das Unternehmen von der
geringen Störanfälligkeit der Temperiergeräte
und Produktionswerkzeuge.

In der Produktion nutzt Maul unter anderem die vollelektrische Maschine Arburg 600kN

Produktion mit unerwünschten

Nebenwirkungen

Zwei Dinge liegen den Inhabern besonders
am Herzen: Die Qualität ihrer Produkte
und das Wohl ihrer Mitarbeiter. Beides litt
in den letzten Jahren durch Kühlanlagen
in der Kunststoffverarbeitung. Sowohl in
einer Maschine mit offenem Kühlkreislauf
als auch in einer Produktionsmaschine
mit geschlossenem Kühlkreislauf kam
es immer wieder zu Problemen. Um den
reibungslosen Betrieb der Temperiergeräte
zu gewährleisten, musste dem Kühlwasser
ein marktüblicher Korrosionsschutz hin-
zugefügt werden. Zusätzlich erfolgte eine
Filtrierung über Sand- und Tiefenfilter.

Der gesamte Kreislauf wurde zweimal
jährlich desinfiziert, zwischenzeitlich
musste dem Kühlkreislauf bei Bedarf Biozid
hinzugefügt werden. Trotz aller dieser
Maßnahmen kam es sowohl im System als
auch bei den Werkzeugen zu Korrosion,
wodurch das Wasser leicht trübe wurde
und Schwebstoffe sichtbar waren. Diese
lagerten sich dann auch an den Temperier-
geräten ab und führten zu häufigen Ausfäl-
len und Produktionsunterbrechungen.

Zusätzlich bildete sich immer wieder uner-
wünschter Schaum. Auch gesundheitliche
Beeinträchtigungen waren zu befürchten:
Es bestand immer die Gefahr, dass ein
direkter Kontakt mit dem Kühlwasser bei
Mitarbeitern Hautprobleme auslösen
könnte.

Lösung nach Reinheitsgebot

Das Unternehmen wandte sich mit dieser
Problematik an Graushaar. Der Experte für
Kühlschmierstoffe und Filter bietet aus-
schließlich gesundheitlich unbedenkliche
Produkte ohne unerwünschte Zusatzstoffe
an. Nach Prüfung des Ist-Zustandes im-
plementierte Graushaar einen Bypass mit
einem separaten Filter der Marke Diedron,
um das Wasser kontinuierlich von Schweb-
stoffen zu reinigen.

Zusätzlich fügte das Unternehmen mit
Aqua Protector HG30 ein neuartiges, kenn-
zeichnungsfreies Produkt in den Kühlkreis-
lauf hinzu, das sukzessive die vorhandenen
Ablagerungen ablöst und gleichzeitig vor
einer Neubildung schützt.

Der Erfolg war in nur wenigen Tagen sicht-
bar: Das Kühlwasser ist seit der Umrüstung
kristallklar und die Temperiermaschinen ar-
beiten störungsfrei und zuverlässig. Weder
Desinfektionsmittel noch Biozide kamen
seither bei der MAUL GmbH zum Einsatz.
Auch die unerwünschte Schaumbildung
trat seither nicht mehr auf. Eine Erleichte-
rung auch für die Mitarbeiter: Selbst länge-
re Berührungen sind gesundheitlich völlig
unbedenklich und die Haut bleibt gesund.

Insgesamt konnte durch die Zusammen-
arbeit mit den Experten von Graushaar
ein Produktionsproblem gelöst werden:
Die Fehlerquelle Kühlwasser ist dauerhaft
bereinigt, die Produktionsqualität stabili-
siert und zusätzlich spart die MAUL GmbH
deutlich Kosten ein.

Dagmar Ecker,
Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH)
www.claro-pr.de