fe.screen-sim | Planning, Simulation, Virtual Commissioning, Überblick



Beschreibung

fe.screen-sim besticht durch seine einfache Erstellung einer Simulation und Bedienung. Der Aufbau einer Anlage ist in wenigen Schritten erledigt. Dadurch kann sich der Softwareentwickler auf das Wesentliche, die Verifizierung der Anlagensoftware, konzentrieren.


fe.screen-sim ist ein Qualitätsprodukt der F.EE-Unternehmensgruppe.


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p l a n n i n g ,   s i m u l a t i o n ,

v i r t u a l   c o m m i s s i o n i n g

PLANNING, SIMULATION, VIRTUAL COMMISSIONING
3D-Simulationssoftware

fe.screen-sim

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ein Produkt der F.EE-Unternehmensgruppe

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INNOVATIVE SOFTWARE
AUS DEM HAUSE F.EE

Die

F.EE-Unternehmensgruppe gehört mit derzeit 850 Mitarbeitern zu den

deutschen Marktführern in der Fertigungs- und Automatisierungstechnik.
Als „Hidden Champion“ ist das Unternehmen auf den weltweiten Wachstums-
märkten der Investitionsgüterindustrie, des Energiesektors und der Enginee-
rings- und Servicedienstleistung engagiert und bietet sehr erfolgreich maß-
geschneiderte Lösungen und individuell auf die Anforderungen der Kunden
angepasste Produkte und Dienstleistungen an.

fe.screen-sim besticht durch seine einfache Erstellung einer Simulation
und Bedienung. Der Aufbau einer Anlage ist in wenigen Schritten erledigt.
Dadurch kann sich der Softwareentwickler auf das Wesentliche, die Verifi -
zierung der Anlagensoftware, konzentrieren.

fe.screen-sim ist ein Qualitätsprodukt der F.EE-Unternehmensgruppe .

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p l a n n i n g ,   s i m u l a t i o n ,

v i r t u a l   c o m m i s s i o n i n g

Immer kürzere Inbetriebnahmezeiten im Anlagenbau erfordern nach der
Softwareentwicklung eine virtuelle Inbetriebnahme. Die erstellte Anlagen-
software lässt sich somit vorab ausgiebig testen.
Mit

fe.screen-sim

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, einer 3D-Simulationssoftware der F.EE-Gruppe, be-

kommt der Softwareentwickler ein solches Werkzeug an die Hand gegeben.
Damit kann auf einfache Art und Weise eine Fördertechnikanlage zunächst
aufgebaut und anschließend für eine virtuelle Inbetriebnahme genutzt wer-
den. Durch eine beigestellte Bibliothek können alle gängigen Förderer-
elemente mit der zugehörigen Sensorik und Antrieben aufgebaut werden.
fe.screen-sim

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besticht durch seine einfache Erstellung einer Simulation

und Bedienung. Der Aufbau einer Anlage ist in wenigen Schritten erledigt.
Dadurch kann sich der Softwareentwickler auf das Wesentliche, die Verifi -
zierung der Anlagensoftware, konzentrieren.

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wurde von einem erfahrenen Team von Softwareentwicklern

aus dem Anlagenbau konzipiert und ist speziell auf die virtuelle Inbetrieb-
nahme für SPS-Programmierer ausgerichtet. Dabei wurde der Anlagenaufbau
intuitiv gestaltet, eine intensive Einarbeitung entfällt somit. Ein Umschalten
zwischen Parametrierungsumgebung und Runtime ist nicht mehr erforderlich.
Dadurch lassen sich Änderungen jederzeit durchführen, ohne Simulations-
prozesse zu unterbrechen.

Auch ein Import aus den gängigen CAD-Programmen ist möglich und erspart
somit den Komplettaufbau einer Anlage. Zusätzlich enthalten ist eine Schnitt-
stelle zu Excel, mit der sich komplette Förderanlagen parametrieren lassen.

Nachdem die virtuelle Inbetriebnahme abgeschlossen ist, lässt sich die er-
stellte Simulation ohne zusätzlichen Aufwand als 3D-Anlagen-Visualisierung
verwenden.

Für die Simulation der E/A-Ebene ist keine teure Hardwarebox notwendig.
Die Kommunikation erfolgt für die E/A-Ebene mit Direkttreibern für die
einzelnen SPS-Hersteller.

fe.screen-sim

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fe.screen-sim
IM ÜBERBLICK

FLURFÖRDER-

SYSTEME

Seite 5

ELEKTRO-

HÄNGEBAHNEN

Seite 6

BEDIENOBER-

FLÄCHEN &

SCHNITTSTELLEN

Seite 8

KLEINER

AUFWAND –

GROSSE

WIRKUNG

Seite 7

VORTEILE

Seite 11

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FLURFÖRDERSYSTEME

SIMULIERTE FÖRDERANLAGE IN fe.screen-sim

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Simulation von komplexen Anlagen mit mehreren hundert Fördererelementen

Gleichzeitige Kommunikation mit bis zu 8 Steuerungen

Freie Wahl des Blickwinkels in der 3D-Darstellung

Anzeigen von interessanten und wichtigen Stellen der Anlagen in zusätzlichen Fenstern

Abb. 1: Einzelförderer mit präziser Detektion des Förderguts

VORTEIL

Dies ermöglicht dem Entwickler eine virtuelle
Inbetriebnahme mit höchstem Anspruch an
Bedienung und Beobachtung während der
Simulation.

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ELEKTROHÄNGEBAHNEN

Elektrohängebahnen sind fl urfreie Fördersystem, deren Fahrwerk mit Einzelantrieb ausgestattet
ist. Mit fe.screen-sim lassen sich Weichen, Hub-/Senkstationen oder Vertikalstrecken simulieren.
Traversenstrecken lassen sich einfach und in beliebiger Streckenführung erstellen.
Durch die Kombination mit den in der Simulationssoftware enthaltenen Elementen, steht der
Verifi kation von Aufgaben wie Verzweigen, Ein- und Ausschleusen, Sortieren, Stapeln usw.
nichts mehr im Wege. Neben dem Transportsystem lässt sich jederzeit auch das Transportgut
simulieren, dadurch können auch Umsetzer und Übergabestationen nachgebildet werden.

Abb. 2: Übersicht einer Elektrohängebahn mit Weichen

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SICH GLEICHENDE ANLAGENTEILE OHNE AUFWAND ERSTELLEN

Bauteile, wie Initiatoren, Leseeinheiten oder Abstecker, werden

dem zugehörigen Förderelement zugewiesen.

Positionen beziehen sich dabei immer auf den „Träger“.

Erstellte komplette Förderer mit allen darauf befi ndlichen Bauteilen lassen

sich in der Bibliothek ablegen und jederzeit erneut verwenden.

Abb. 3: Anlage mit zwei zusätzlichen Betrachtungsfenstern

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(planning, simulation, virtual commissioning) bietet die Möglichkeit, Anlagen in 3D zu testen, ohne

zwischen Projektierungs- und Runtime-Modus umschalten zu müssen. Alle Aktionen werden sofort in der bestehen-
den Simulation umgesetzt, somit entstehen keine Wartezeiten für Kompilierung oder Übersetzung. Parameter, wie
z. B. Geometrie, Position oder Funktionsweise, lassen sich dadurch sofort ändern und beobachten. Eine virtuelle
Inbetriebnahme mit den gleichen Möglichkeiten, die auch reale Anlagen bieten, ist der Anspruch an

fe.screen-sim

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.

Das große

+

KLEINER AUFWAND –
GROSSE WIRKUNG

VORTEIL

Gleich aufgebaute Förderelemente können
durch Kopieren und Eingabe einer neuen
Trägerposition erstellt werden.

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BEDIENOBERFLÄCHE
& SCHNITTSTELLEN

2D-LAYOUTS ALS VORLAGEN

Die Anzeige von 2D-Anlagenlayouts
bietet einen zusätzlichen Vorteil
beim Konstruieren von komplexen
Förderstrecken. Position und
Größe der Objekte lassen sich
anhand der eingeblendeten Dar-
stellung einfach und schnell für
jeden Förderer anpassen.

Abb. 5: Eingeblendetes Layout mit einem Förderer

ANLAGEN-DEFINITION

Förderer- und Förderelemente lassen sich durch Positionierung
und Skalierung des verwendeten 3D-Modells erstellen. Dieses
dient als Träger für die Platzierung von Sensorik und Antrieben.
Lichtschranken, Initiatoren, Lesestellen, Abstecker, Stopper,
um nur ein paar Beispiele zu nennen, sind dadurch schnell
und einfach auf reale Gegebenheiten angepasst.

Abb. 4: Hauptfenster

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Abb. 6: Import-Schnittstelle für SPS-Variablen

I

MPORT DER SCHNITTSTELLEN-VARIABLEN

Adressen aus der PLC-Software lassen sich direkt in

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über die Import-Schnittstelle einlesen. Elementbezeichnungen unter-
stützen dabei die Adressenzuweisung. Die Defi nition in der Simulation
entfällt, es gibt keine Eingabefehler und einen reduzierten Zeitaufwand.

Diese Schnittstelle ist unentbehrlich, um dem Anspruch einer einfach und
schnell erstellbaren Simulation gerecht zu werden. Der Entwickler hat selbst-
verständlich jederzeit die Möglichkeit, Adressen anzupassen oder zu verän-
dern, um z. B. Fehler zu erzeugen oder Adressänderungen zeitnah zu testen.

ANLAGENDEFINITIONSDATEI IN EXCEL

fe.screen-sim

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bietet zusätzlich zur Erstellung der Anlage in der Soft-

ware eine Import-/Export-Schnittstelle zu Excel. Dadurch können Vorteile
des Tabellen-Kalkulationsprogramms genutzt werden, um sich gleichen-
de Anlagenteile mit geringem Zeitaufwand zu erstellen.

Änderungen lassen sich schnell durch Anpassen von Parametern
durchführen. Selbst die Erstellung einer kompletten Anlage ist somit in
Excel möglich. Makros, welche bei der Erstellung unterstützen, können
jederzeit verwendet werden.

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MoviDrive/MoviFit

u. v. a.

Motor

Dezentrale Peripherie

Not Aus

Initiatoren

Profi net Controller
Siemens S7

Simba Box

SCHNITTSTELLE ZUR SIMBA BOX

Für die Simulation von Profi net und Profi bus können Siemens Simba PNIO
bzw. Profi bus verwendet werden. Dadurch lässt sich das komplette Verhalten
von bis zu 256 Devices (PNIO) bzw. 125 (Profi bus) an einem Feldbus simulieren.
Diese wird vom realen Master der Simulation (S7) akzeptiert und auch Betriebs-
zustände der Teilnehmer können, wie gewohnt, z. B. in Step7, genutzt werden.
Projektierte Hardwarekonfi gurationen, welche fehlersichere Signalbaugruppen
beinhalten dürfen, können direkt verwendet werden.

IRT-Echtzeitsimulation (Zykluszeit bis 250 µs)

256 Device-Systeme (Profi net) und

128 Device-Systeme (Profi bus) simulierbar

IRT für Motion Control

Failsafe Simulation (PROFIsafe V2)

Simulation von Device-Systemen

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VORTEILE

DIE VORTEILE LIEGEN KLAR AUF DER HAND

Verifi zierung der Software (Steuerung und Visualisierung) durch virtuelle Inbetriebnahme

Vorabnahme der Software ist am Schreibtisch möglich

Reduzierung der Inbetriebnahmezeiten und somit Kostenreduzierung

Optimierung von komplexen Software-Algorithmen (z. B. Regallager, Farbsortierspeicher usw.)

Entdecken von systematischen Softwarefehlern

Test aller möglichen Prozessszenarien ohne Produktionsdruck möglich

Test aller möglichen Problemszenarien und Notfallstrategien

AUFBAU EINER SIMULATION FÜR DIE VIRTUELLE INBETRIEBNAHME –
AUF KUNDENWUNSCH BIETET F.EE DIE ERSTELLUNG DER ANLAGENSIMULATION AN

Erstellung der Anlagensimulation nach Übergabe der Anlagendaten

Aufbau der Anlage nach vorgegebenem Layout

Import der E/A-Symbolik aus dem SPS-Programm

Zuweisung der E/A-Adressen zu den einzelnen Elementen

Übergabe der fertigen Simulation an den Kunden

NEHMEN SIE UNSERE DIENSTLEISTUNG IN ANSPRUCH

!

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Preisträger  2014

2011 | 2008 | 2003

03/2015

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F.EE-Unternehmensgruppe

In der Seugn 10 u. 20
D-92431 Neunburg vorm Wald

Tel.: +49 9672 506-0
Fax: +49 9672 506-139

fescreen-sim @fee.de
www.

fescreen-sim .de

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