Industrie 4.0 - Die Intralogistik als Vorreiter, Überblick



Beschreibung

Industrie 4.0: Ein vielver­sprechender Lösungsansatz

 

In diesem Whitepaper erfahren Sie alle wichigen Fakten rund um das Thema Industrie 4.0.


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Industrie 4.0

Die Intralogistik als Vorreiter

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3

Steigende Anforderungen
der Betreiber:

n

Immer individuellere Produkte und

Komponenten bis Losgröße 1

n

Anlagenverfügbarkeit rund um die Uhr

n

Weltweiter und zeitnaher Zugang

zu Produkten und Ersatzteilen

n

Es werden keine Produkte mehr verlangt,

sondern prozessübergreifende Lösungen

Was genau ist „Industrie 4.0“?*

n

Ziel von Industrie 4.0 ist es, alle Informations- und Güter flüsse

ganzheitlich als Wertschöpfungskette zu organisieren und zu steuern

n

Sämtliche Prozesse - von der Idee und dem Auftrag über die Entwicklung,

Fertigung und Auslieferung an den Endkunden bis hin zum Recycling -
sind Teil dieser Wertschöpfungskette

n

Maschinen, Menschen, Software und Dienstleistungen werden in

cyber-physischen Systemen miteinander verbunden

n

Einzelne, isolierte Prozesse wachsen zu dynamischen, unternehmens-

übergreifenden, echtzeitoptimierten und selbst organisierten
Wertschöpfungsnetzwerken zusammen

n

Die Netzwerke lassen sich nach unterschiedlichen Kriterien optimieren:

zum Beispiel nach Kosten, Verfügbarkeit oder Ressourcenverbrauch

Wandel in der Organisation
der Unternehmen:

n

Fachkräftemangel und steigendes

Durchschnittsalter bei den Mitarbeitern

n

Der Trend zur „Losgröße 1“ führt

zu verzweigten, komplexen Abläufen

n

Steigende Produktions- und Logistikkosten

durch uneingeschränkte Verfügbarkeit

n

Prozessorientierte Kundenberatung

statt klassischem Vertrieb

* Industrie 4.0 – Whitepaper FuE Themen; Hrsg. Plattform Industrie 4.0; 3.4.2014

Herausforderungen

für die Industrie

„Industrie 4.0“: Ein vielver­

sprechender Lösungsansatz

WERTSCHÖPFUNGSKETTE

SERVICES

MASCHINEN

MENSCHEN

SOFTWARE

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5

Cyber­physische Systeme:

Merkmal und Grundlage

der modernen Intralogistik

n

Das Warehouse Management System ist voll

in die IT-Landschaft der Supply Chain integriert
und steuert sämtliche Prozesse

n

Standortübergreifende Strukturen erlauben

schnelle Reaktionszeiten und höchste Transparenz

n

Maschinen werden für monotone, wiederholende,

belastende oder gefährliche Prozesse eingesetzt

n

Z. B. automatisierte Regalbediengeräte, Roboter

oder fahrerlose Transportfahrzeuge

n

Anbindung von Software und Steuerung an

das Internet erlaubt Fernwartung und Teleservice

n

Prozessverbesserungen werden auf Basis von

Datenauswertungen erstellt

n

Der Einsatz von Automatisierungstechnologien

entlastet die Mitarbeiter

n

Software-gestützte Prozesse geben Orientierung

im Umfeld von sich ständig wechselnden Aufgaben

SERVICES

MASCHINEN

MENSCHEN

STANDORT N

STANDORT 2

VERNETZUNG

STEIGERT FLEXIBILITÄT

UND LEISTUNG VON

PRODUKTION UND DISTRIBUTION

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SOFTWARE

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Die Führungsrolle der Intralogistik:

Beispiele aus der Praxis

Industrie 4.0

im Umfeld der Intralogistik

Automatische datenbasierte Systemsteuerung:

n

Reduzierte Anlagendynamik bei niedriger Nachfrage, dadurch weniger Verschleiß und geringerer Energieverbrauch

n

Automatische Erkennung von häufig nachgefragten Produktkombinationen

Kürzere Prozesszeiten durch

wegeoptimierte Lagerung

Mehr Flexibilität in Produktion und Distribution durch
ganzheitliches Materialfluss-Management:

n

Teile für einzelne Kundenaufträge werden kurz vor Auftragsbearbeitung aus verschiedenen Versorgungsbereichen

zusammengeführt und just­in­time an den Arbeitsplatz geliefert

Reduzierte Lagerhaltung

und Fertigung bis Losgröße 1

n

Individuelle Auftragszusammenstellung und ­veredelung kurz vor dem Versand

das spart Lagerplätze und reduziert das Verlustrisiko von nicht veräußerten Endprodukten

Schnelle, vorausschauende Fehlersuche und Analyse
mit Leistungs- und Stammdaten:

n

Komplexe Anlagen mit einer Vielzahl von Maschinen, IT­Systemen und Prozessen können im Fehlerfall

sofort wieder in Betrieb genommen werden

dies ermöglicht eine maximale Liefertreue

n

Rückschlüsse auf die Lebensdauer einzelner Komponenten durch Daten aus Steuerungssystemen

präventive Wartungskonzepte können drohende Ausfälle minimieren, was Lieferqualität und ­Treue weiter erhöht

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INTERNET OF EVERYTHING

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BIG DATA UND KPI

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CLOUD & SOFTWARE AS A SERVICE

4

RESSOURCEN-MANAGEMENT

5

ENERGIE-MANAGEMENT

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ERGONOMIE

7

SMART GLASSES (PICKING UND

MAINTENANCE)

8

PRODUKTIONSVERSORGUNG & E-KANBAN

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DISTRIBUTION & E-TRACKING

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HELPDESK 24/7

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PREDICTIVE MAINTENANCE

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INTEGRATED SAFETY

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STANDORT N

STANDORT 2

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