Software zur Lasermarkierung - FOBA MarkUS, Überblick



Beschreibung

Intuitive Software zur Lasermarkierung

FOBA MarkUS, das ist intuitive Grafikdesignoberfläche und leistungsstarke Software zur Lasersteuerung in einem. Hochwertige und präzise Lasermarkierungen werden in MarkUS schnell und effizient erstellt. Die visuelle Benutzerführung (z.B. durch Farbkodierungen, verschiebbare Werkzeug- und Symbolleisten, Verwendung bekannter Icons) macht MarkUS zu einer intuitiven und leicht zu bedienenden Software.

Ihr Produktnutzen:


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MarkUS ist intuitive Grafikdesignoberfläche und leistungsstarke Software zur Lasersteuerung. Hochwertige
und präzise Lasermarkierungen werden in MarkUS schnell und effizient erstellt. Die visuelle Benutzerführung
(wie zum Beispiel durch Farbkodierungen, flexibel verschiebbare Werkzeug- und Symbolleisten oder die
Verwendung bekannter Icons) macht MarkUS zu einer intuitiven und leicht zu bedienenden Software.

Nutzer kreieren mit MarkUS nicht nur beeindruckende Markiervorlagen, sie profitieren auch von einer
Vielzahl praktischer und mehrwertsteigernder Funktionen.

FOBA MarkUS

Intuitive Software zur Lasermarkierung

Ihr Produktnutzen

Intuitive Grafikdesignwerkzeuge und nützliche Layout-

funktionen für schlanke und effiziente Arbeitsabläufe

Zahlreiche Markierformate für kreative Flexibilität

Geschlossener Markierprozess für mehr Prozessstabilität

dank vor- und nachgeschalteter optischer Überprüfungen
(Bauteilprüfung, Prüfung vor der Markierung, Markieraus-
richtung, Prüfung der Markierung, optische Zeichenerken-
nung (Optical Character Verification OCV), Code-Rücklesung
und 2D-Code-Validierung inkl. UDI-Unique Device Identifier)

Integrierte Graustufenunterstützung zur komfortablen

Erstellung eindrucksvoller Graustufenmarkierungen

Innovative Kamerasysteme für Präzision und Wieder-

holgenauigkeit: IMP und Point & Shoot

Fernzugriffsoptionen für mehr Automatisierung und

Produktivität (TCP/IP, Profibus, serielle Kommunikation)

Ansteuerung von bis zu 4 Achsen inkl. Drehachse

Auf einen Blick

MarkUS Designer: einfach zu handhabendes GUI zur

Erstellung und Bearbeitung von Lasermarkierungen,

Gravuren und Veredelungen

MarkUS Runtime: intuitive Bedienoberfläche und leistungs-

starke Lasersteuerungssoftware zur Ausgabe (Start, Stopp)
von Markier-/ Gravuraufträgen

MarkUS Administrator: Systemeinrichtung/ -konfiguration

Frei wählbare Benutzerebenen: Bediener zur Produktion von

Lasermarkierungen (Runtime), Job-Designer zur Job-Erstel-
lung/ -einrichtung (Designer), Administrator zur System-
konfiguration

MarkUS Designer (links) und Runtime (rechts)
Benutzeroberflächen

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FOBA MarkUS Software zur Lasermarkierung

Ausgezeichnete Benutzerfreundlichkeit:

MarkUS Bedienoberflächen

MarkUS Designer: Die Designoberfläche

In der Designer-Suite werden Markieraufträge erstellt, Vorlagen bearbeitet
und Jobeinstellungen (z.B. zu den Laser- oder Füllparametern) vorgenommen.

Verschiebbare Werkzeug- und Symbolleisten, farblich kodierte Parameter-
einstellungen und bekannte Icons machen die Suite zu einer schnellen und
intuitiven Anwendung. Nützliche Layout- und Importfunktionen beinhalten
zahlreiche Markierformate, erweiterte Textbearbeitungsfunktionen, verschie-
dene Grafikimportfilter, das einfache Vervielfältigen von Markierinhalten,
virtuelle Markierfelder und viele weitere Design-Funktionen.

Hauptbereiche: Aufklapp-Menüs und flexibel verschiebbare Werkzeug-

und Symbolleisten, Vorschau- und Designbereich, Eigenschaften,
Job Explorer, Achssteuerung, Status und Hardwaresteuerung

MarkUS Designer-Suite mit beispielhaften Markierinhalten

Physikalisches Markierfeld (gelbes Quadrat) und
virtuelles Markierfeld (beiges Rechteck)

Besondere Funktion:

Virtuelles Markierfeld

Standard MarkUS Runtime-Oberfläche

Kundenspezifische MarkUS Runtime-Oberfläche

MarkUS Runtime: Die Bedienoberfläche

Runtime ist intuitive Benutzeroberfläche und performante Lasersteuerungs-
software in einem. Hier werden Markieraufträge ausgeführt und Produkte
beschriftet. Die Anwendung liefert außerdem alle wichtigen Statusinformati-
onen zum Lasersystem und zu den Markieraufträgen. Runtime verwendet
die gleichen Steuerelemente wie das Lasersystem und ist daher schnell zu
erlernen und einfach zu bedienen.

Funktionen: Anwahl, Start, Stopp von Markieraufträgen (Konsole zur

Auftragssteuerung, Markiervorschaubereich), Steuerung des Lasersystems
(Systemstatus-Konsole)

Standard und kundenspezifische Schnittstelle

Kunden können wählen, ob sie Runtimes Standard-Schnittstelle nutzen,
oder – wenn sie spezielle Arbeitsprozesse und individuell angepasste Grafik-
designoberflächen benötigen – ob sie FOBAs Plugin zur Erstellung eigener
Benutzeroberflächen verwenden.

Kundenspezifische Runtime-Schnittstellen sind auf die individuellen
Anforderungen der Nutzer zugeschnitten. Sie sind mit genau den Funktionen
ausgestattet, die die Bediener für ihre Produktionsaufgaben benötigen und
liefern gleichzeitig alle wichtigen Laserstatusinformationen.

Einige der Elemente einer kundenspezifischen Runtime-Suite:

Anzeigefenster mit Schritt-für-Schritt-Anweisungen

Grafikanzeige der für den Markierauftrag genutzten Hardware und

Vorrichtungen

Direkte Maschinenschnittstelle der Produktionsaufträge an eine globale

Produktionsdatenbank

Entscheidende Vorteile einer kundenspezifischen Runtime-Suite:
→  Straffere und wirtschaftlichere Produktionsprozesse
→  Reduktion von Bedieneraufgaben
→  Ertragssteigerung und besser vorhersagbare Systemleistung

Radiale Segmentierung

Ob Textinhalte oder Grafiken wie Logos – die in MarkUS integrierte Segmen-
tierungsfunktion ermöglicht die einfache und schnelle Markierung zylin-
drischer Bauteile. Markierinhalte können sowohl auf dem inneren als auch
äußeren Durchmesser eines Zylinders untergebracht werden.  FOBAs tech-
nischer Ansatz der radialen Segmentierung (Kreisaufteilung) überwindet
geringe Schärfentiefen ebenso wie Verzerrungen, die mit dem Markieren auf
kreisrunden Oberflächen einhergehen. Indem MarkUS diese kreisförmigen
Oberflächen zum Markieren aufteilt, wird eine perfekte Kennzeichnung
sicher gestellt.

Das virtuelle Markierfeld ist die Darstellung des maximal verfügbaren
Markierfeldes.  Es ergibt sich aus dem physikalischen Markierfeld, das durch
die jeweilige Optik vorgegeben ist, und dem Markierfeld, das durch die Achs-
bewegung hinzu kommt. Mithilfe einer Ansicht dieses virtuellen Markierfel-
des können Nutzer selbst komplexe Markieraufträge einfach und in wenigen
Minuten erstellen.

Parameter Matrix-Werkzeug

Das Bestimmen der Laserparamter, die zu optimalen Markier-
ergebnissen führen, ist eine echte Herausforderung. Nutzer
können Stunden darauf verwenden, Laserleistung, Pulsrate
und Ablenkgeschwindigkeit einzustellen, ohne  sicher zu sein,
dass der ausgewählte Parametersatz auch wirklich optimal
ist. Das Paramter Matrix Tool vereinfacht die Laserparameter-
bestimmung wesentlich. Statt langwierigen Ausprobierens
wählen Nutzer die optimalen Parameter
einfach per Mausklick aus.

Ansicht des Matrix-Rasters, wie es in MarkUS generiert wird, und des Steuerungs-
werkzeugs

Wertvolle Zeit sparen, Effizienz und Qualität steigern:
→  Bestimmung der optimalen Parameter in wenigen Minuten
→  Kein zeitaufwändiges Austesten
→  Beste Kontraste und Markierergebnisse erzielen
→  Optimierung der Markierleistung hinsichtlich Geschwindig-
keit und Lesbarkeit
→  Einfache Handhabung: wenig bis kein Training notwendig

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FOBA MarkUS Software zur Lasermarkierung

Für Präzision und Wiederholbarkeit:

Innovative Lösungen zur visuellen Markierausrichtung

Das innovative bildgebende Verfahren Point & Shoot ist ein leistungsstarkes Werkzeug zur
manuellen Markierpositionierung. Point & Shoot ist in die Designer-Anwendung integriert
und ermöglicht es, auf zeitraubende Versuch-und-Irrtum-Prozesse zu verzichten. Markierauf-
träge können in wenigen Minuten anhand bestehender, bereits markierter Bauteile erstellt
werden; Bauteilzeichnungen sind nicht mehr erforderlich.

Point & Shoot ist ein WYSIWYG-Kamerasystem, das eine Vorab-Verifizierung von Markierung
und Markierposition ermöglicht und so hilft, auf teure Produkthalterungen ebenso wie auf
zeitraubende Versuch-und-Irrtum-Prozesse zu verzichten.

Die Point & Shoot-Kamera sieht (durch
die Linse) auf das Markierfeld*, erstellt
ein Bild des Bauteils und zeigt dieses in
der Designer-Suite an. Die Markierung
wird erstellt und per „Drag & Drop“ ge-
nau dort auf dem Produkt platziert, wo
sie aufgebracht werden soll.

Bauteil: Point & Shoot-Livebild

Manuell platzierter Markierinhalt

Entsprechend markiertes Bauteil

Die Kamerasysteme IMP und Point & Shoot sorgen für höchste Präzision und Wiederholge-

nauigkeit. Mit Point & Shoot werden Markierinhalte manuell auf Bildschirmabbildern zu

markierender Produkte platziert, weshalb sich dieses Verfahren vor allem für die Bearbei-

tung hochwertiger Werkstücke und Einzelteile eignet. Das patentierte Kamerasystem IMP

erkennt Werkstücke und deren Lage automatisch und richtet relativ dazu die Markierung

oder Gravur aus. IMP ist damit prädestiniert für die automatisierte Serienfertigung.

Point & Shoot und IMP wurden weiter vereinfacht und in ihrer Benutzerfreundlichkeit
optimiert. Benutzer der MarkUS-Software können jetzt verschiedene Bildansichten der Live-
Kamera so zusammenfügen, dass ein detailgetreu zusammengesetztes Bild entsteht.
Derartige Kacheln bieten sich dann an, wenn große Objekte oder Trays bearbeitet werden.

Markierausrichtung mit Point & Shoot

Vision-Funktion: Kacheln

Gekacheltes Bild in MarkUS mit übergelagertem
Live-Bild (grün = Kamerabildgröße)

Knotenbearbeitung

Markierausrichtung mit IMP (Intelligente Markierpositionierung)

Patentiert und bewährt

Höchste Markierpräzision und Wiederholbarkeit bei automatisierter Serien-
bearbeitung erreichen Sie mit IMP. Das patentierte Kamerasystem erkennt
Bauteile und deren Position automatisch und richtet die Markierung oder
Gravur in Abhängigkeit dazu aus.  Das prädestiniert IMP für die automati-
sierte Serienfertigung.

Prüfergebnis: Bauteil #6 verfehlte die Prüfung,
die Y-Position überschritt die 0,1 mm-Toleranz.

Kamerasystem IMP

Patentiert und in über einhundert Installationen
bewährt, bietet IMP zahlreiche Mehrwerte:

+  ideal für automatisierte Serienfertigung
+   gleichbleibend höchste Markierqualität
+   schnellere Fertigung
+   verbesserte Genauigkeit
+   mehr Wirtschaftlichkeit
+   mehr Produktivität
+   weniger Produktausschuss

Automatische Markierausrichtung: Kunden in speziellen

Märkten sind an die strikte Einhaltung definierter Prozesse
gebunden; besonders wenn die Genauigkeit der Markier-
position einen Mehrwert bietet. IMP überprüft die Bauteil-
geometrie und Bauteillage und passt die Markierung oder
Gravur in Abhängigkeit dazu automatisch an.

Automatische Markier-/Bearbeitungskontrolle: Die IMP-

Prüffunktion erlaubt Kontrollen vor und nach der Bearbei-
tung. Die Vorab-Prüfung verhindert, dass bereits markierte
Bauteile erneut bearbeitet werden; während der Nach-
prüfung wird kontrolliert, ob die Markierung/ Gravur bezüg-
lich Position und Ausrichtung exakt ist. Auch wenig kon-
trastreiche Bearbeitungen werden so überprüft und Fehler
erkannt, die in einer möglichen Laserleistungsabnahme
oder Materialänderungen begründet sind.

* Das K

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Knotenpunkte bearbeiten

Importierte Markierinhalte passen nicht immer auf das zu markierende
Bauteil. In solchen Fällen kann durch eine kurze Bearbeitung der Konturen
der Markierinhalt für das Bauteil passend gemacht werden. Mit MarkUS
können die einzelnen Knoten importierter Konturformen bearbeitet werden:
Je nach Bedarf können Knoten bewegt, hinzugefügt oder entfernt werden.

Links: Markierung wurde mit IMP ausgerichtet.
Rechts: Markierung wurde nicht mit IMP ausge-
richtet.

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FOBA MarkUS Software zur Lasermarkierung

Code-Rücklesung

Lesen und prüfen
MarkUS kann Barcodes lesen. Schon wenige Sekunden nach
dem Markieren werden serielle Barcodes ebenso wie 2D-Codes
(QR, DataMatrix, GS1 und UDI Unique Device Identifier) von
MarkUS gelesen und hinsichtlich Kontrast, Einheitlichkeit
oder Fehlerkorrektur geprüft.

MarkUS` Barcode-Leser liest Codes direkt im Markierfeld
und prüft deren Inhalte gegen die erwarteten Inhalte. Das
Bauteil muss zur Code-Rücklesung also nicht aus dem Laser
entnommen werden. Damit können mehrere Produkte auf
derselben Produktionslinie bearbeitet werden ohne die Ka-
mera physikalisch neu zu positionieren. Die Galvospiegel des
Markierkopfes überwinden die Limitationen, die mit der
Nutzung einer fest montierten externen Kamera einher-
gehen. Besonders bei gemischten Produktionslinien können
so Zeit und Kosten gesenkt werden.

Das positive Prüfergebnis nach der Auslesung
eines Datamatrix-Codes, der hinsichtlich seines
Markierinhalts validiert wurde.

Streifenmarkierung*

Bänder oder Streifenmarkierungen werden auf zylindrischen Produkten mittels Laser aufge-
bracht, während das Bauteil bei konstanter Geschwindigkeit gedreht wird. Der Laserstrahl
bewegt sich entlang der Länge des Bauteils während dieses gedreht wird.

Tiefenindikation: Bänder werden meist eingesetzt, wenn Markierungen auf runden Produk-
ten gefordert sind, die zur Tiefenanzeige genutzt werden sollen. Solche Marker zeigen etwa
Chirurgen, wie weit das jeweilige Instrument bereits in den Körper des Patienten eingeführt
wurde.

*  Nur verfügbar für FOBAs Lasermarkiermaschinen M2000/3000

Nutzen
→  Schnelle Laserbeschriftung von Bändern auf runden Teilen
→  Aufbringen von Bändern und alphanumerischen Inhalten in nur einem Markierschritt
→  Kamerasystem IMP sorgt dafür, dass Markierungen genau dort aufgebracht werden, wo sie vorgesehen sind
→  Laserbeschriftung von Band-/Streifenmarkierungen auf Produkten, die länger sind, als das Markierfeld

Optische Zeichenerkennung (OCV*)

Mit FOBAs optischer Zeichenerkennung (OCV),  die mit dem Kamerasystem IMP verbunden ist, können Anwender markierte
Texte, Zeichen oder Glyphen dahingehend überprüfen, ob sie den vorgesehenen Inhalten entsprechen. OCV erkennt Markier-
fehler bevor die Bauteile den Markierarbeitsplatz verlassen und meldet Fehler – wie Leistungsabfall – wenn sie auftreten.

Ohne OCV können fehlerhaft markierte Bauteile
bis zum Endkunden gelangen – im Falle rechts
(Knochenschraube) sogar in die Hände eines
Chirurgen. Beide Schrauben sind mit dem OCR-
A-Font markiert.

OCV überprüft, ob jedes markierte Zeichen ...

vorhanden ist

dem erwarteten Inhalt entspricht

dort platziert ist, wo es vorgesehen war

lesbar ist (ausreichend kontrastreich)

Prüfung dynamischer Markierinhalte im Prozess (on the fly).

OCV ist einfach zu bedienen (eine Programmiersprache
muss nicht erlernt werden).

OCV ist ideal für Produkte, für die lesbare Markierungen zu
Zwecken der Rückverfolgung unabdingbar sind.

Vorteile für den Fertigungsprozess:
→  Kontinuierliche Prozessüberprüfung anhand eines schnellen

und präzisen Prüfverfahrens

→  Frühes Erkennen von Markierfehlern → frühe Korrektur

→ weniger Produktausschuss

→  Weniger Sichtprüfungen (menschliches Auge)
→  Reduziert Zeit und Aufwand der finalen Prüfung
→  Verbesserung von Produktqualität und Durchsatz
→  Einsparungen während des Markierprozesses

*  OCV steht für Optical Character Verification (optische Zeichenerkennung).

Power Monitor

Laserleistungsmessung
FOBA's Laserarbeitsplätze der M-Serie und Beschriftungslaser der Y-Serie sind auf Wunsch
mit einem Werkzeug zur Laserleistungsmessung verfügbar. Das vollständig in die Systeme
integrierte Laserleistungsmessgerät (ein Sensor) misst die für den Markierprozess zur Verfü-
gung stehende Laserausgangsleistung. Diese wird nach dem Austritt aus der Markieroptik
gemessen, um einen stabilen Laserleistungspegel zu gewährleisten.

Einige Funktionen des Leistungsmessers:

Nachverfolgung der Laserausgangsleistung im zeitlichen Verlauf > Prozessstabilität.

Bediener können den Power Monitor während Produktionszyklen nutzen.

Konfiguration von Pass- und Fehlerparametern.

Editierbares Hinweisfenster zur Erstellung kundenspezifischer Anweisungen > für Kunden
mit strikten Anforderungen bzgl. Leistungsqualifikationen  (Performance Qualification PQ).

Protokollierung der Laserleistung.

Beste Hilfe – nicht nur für Markieranwendungen
in der Medizintechnik

Leistungsmesser

Katheter mit Streifenmarkierungen und
alphanumerischen Zeichen

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LASER KLASSE

4

LASER CLASS

4

Gem./According to

DIN EN 60825-1:2008-05

Lokale Vertretung:

FOBA MarkUS

Technische Daten

ALLTEC GmbH
An der Trave 27-31
23923 Selmsdorf | Germany
T + 49 38823 55-0
F + 49 38823 55-222
info@fobalaser.com | www.foba.de

© 2015 ALLTEC GmbH – Rechte und Änderungen vorbehalten. MarkUS_DE_05.15

Für mehr Kreativität:

Die Markierformate

Verschiedene Sprachen und Schriftformate

Maschinenlesbare Codes (Barcodes, 2D-Codes)

Grafiken, Logos, Symbole etc. (Import der

gängigsten Formate)

Graustufenbilder/ Graustufeninhalte

Füllungen (Schraffur, Kontur, Mäander)

Linear-/ Kreis-/ Winkelbeschriftung für Text;

*  Z

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Spezifikationen

Benutzeroberflächen

MarkUS Designer, MarkUS Runtime, MarkUS Administrator

Achsen*

Ansteuerung von bis zu 4 Achsen (X, Y, Z, Dreheinheit)

Radiale Segmentierung*  Umfangsbeschriftungen (Texte, Logos) auf zylindrischen Bauteilen (u.a. Ringe, Schmuck; gewölbt,

konkav, konvex). Der Laser kann die zu markierende Oberfläche fokussieren, während markiert
wird und Verzerrungen (verursacht durch die Oberflächenkrümmung) minimiert werden.

Graustufenmarkierung*  Layout, Design, Bearbeitung von Graustufen-Markierinhalten, z.B. Grafiken, Bilder
Dateiformate

Importfunktionen für die gängigsten Formate: BMP, JPEG, TIFF, HPGL, FOBA MCL, AI (bis 10 außer 9,
CS1, CS2, CS3 [ohne Textobjekte], komprimierte/binäre/PDF werden nicht unterstützt), DXF (bis Au-
toCAD 2015)

Unterstützte Laser

IR, UV, CO

2

Parameter Matrix Tool

Schnelle, einfache Laserparameterbestimmung zur Erzielung optimaler Markierergebnisse: N x N-
Markiermatrix, die verschiedene Leistungsstufen, Geschwindigkeiten und Frequenzen berücksichtigt.

Streifenmarkierung*

Lasermarkierung von Linien/Streifen auf dem Umfang rotationssymmetrischer Bauteile.

Laserleistungsmesser*

Integrierter Sensor zur Messung der für den Markierprozess verfügbaren Laserausgangsleistung.

Optionen

Point & Shoot

WYSIWYG-Kamerasystem zur direkten optischen Markierausrichtung auf einem Bildschirm-Abbild
des Bauteils (Hardware ist enthalten, ein USB-Anschluss wird benötigt). Bildkachelung ist enthalten.

Intelligente Markier-

WYSIWYG-Kamerasystem zur präzisen Lageerkennung von Bauteilen/ Markierbereichen und auto-

positionierung (IMP)

matischen Bearbeitungsausrichtung (Hardware ist enthalten, zwei USB-Anschlüsse werden benö-
tigt). Vor- und Nachmarkierprüfung sind enthalten. Überprüfungen vor der Markierung fallen hin-
sichtlich Markierposition, -ausrichtung und Maßstab negativ aus.

Optische Zeichen-

Optische Zeichenerkennung (Optical Character Verification OCV) überprüft jedes markierte Zeichen

erkennung (OCV)

hinsichtlich Inhalt und Lesbarkeit (in IMP enthalten).

Barcodelesung/-prüfung   Datamatrix (ECC200), QR-Code, BC128 A/B/C, BC39, GS1, UDI, EAN13, GS1-128
Fernzugriff

TCP/ IP, Profibus oder serielle Kommunikation

Sprachen

Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Lettisch, Niederländisch, Polnisch,
Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch

Ringbeschriftung, Drehung, Spiegelung,
Skalierung, Stauchung, horizontale/vertikale
Streckung von Markierinhalten und Texten

Sequenzen-/ Seriennummerierung; Auto-

matische Datums-/ Schicht-/ Zeitcodierung,
Echtzeituhr; Onlinekodierung individueller
Daten