innoteq gmbh & co kg

Standzeitverlängerung von Bauteilen - wir machen das!

innoteq ist der Spezialist für thermische Beschichtungen zur Verlängerung der Standzeit Ihrer Bauteile. Verschleiß- und Korrosionsprobleme werden mit optimal angepassten Beschichtungen gelöst.

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  • Consulting
  • Forschung

Innoteq ist ein Spezialist für Laserbeschichten und Oberflächenanwendungen. Bei uns arbeiten erfahrene Ingenieure aus der Schweißindustrie, Laserforschung und Anlagentechnik zusammen, um dem Kunden optimale Beratung und Dienstleistungen zu bieten. Unsere Kernkompetenzen liegen in der Schweißtechnik und dem Verschleißschutz. Wir unterhalten langjährige und hervorragende Beziehungen zu den führenden Entwicklungszentren der Lasertechnik, um unsere Verfahren immer auf dem aktuellsten Stand der Forschung zu halten.

Innoteq arbeitet mit modernster Lasertechnologie, die von den Ingenieuren ständig angepasst und optimiert wird. Das Prinzip des Laserbeschichtens ist einfach: Ein Bauteil aus Metall soll gegen Korrosion und/oder Verschleiß geschützt werden. Um das zu erreichen, wird seine Oberfläche mit einer Legierung versehen, also einer Verschmelzung zweier Werkstoffe. Der Grundwerkstoff, das Metall des Bauteils, wird angeschmolzen und mit einem Zusatzwerkstoff vermischt. Die beiden Werkstoffe bilden die Schutzschicht, die mit dem Grundwerkstoff metallurgisch fest verbunden ist.

 

Die Laserbeschichtungen von Innoteq kommen vor allem bei folgenden Zwecken zum Einsatz:

  • dem Korrosionsschutz von Bauteilen, die einen höherwertigen Schutz erfordern, als es mit anderen Verfahren möglich ist. Laserbeschichtungen sind zum Beispiel beständiger als Verchromungen und werden zunehmend in der Offshore-Industrie eingesetzt.
  • dem Schutz von Bauteilen vor abrasivem Verschleiß.
  • der Reparatur von Bauteilen und Komponenten, die hohem abrasivem oder korrosivem Verschleiß unterliegen, aber zu teuer in der Neufertigung sind. Da diese Werkstücke häufig bereits während der Herstellung beschichtet wurden, hat Innoteq ein Laserverfahren entwickelt, mit dem Reparaturschweißungen selbst von dünnwandigen und fertigbearbeiteten Bauteilen vorgenommen werden können.

innoteq ist ein Spezialist für Laserbeschichten, Oberflächenanwendungen und Thermisches Beschichten. Zusätzlich umfasst das Leistungsspektrum der innoteq die Bereiche Zerspanung und Drehen bis 4m Länge.

THERMISCHES SPRITZEN

Das Thermische Beschichten ist ein universell einsetzbares Oberflächenbeschichtungsverfahren, bei dem ein meist pulver- oder drahtförmiger Beschichtungswerkstoff mit hoher thermischer und/oder kinetischer Energie auf eine Bauteil-oberfläche aufgeschleudert wird und dort eine Schicht ausbildet. Mit einer Vielzahl von zur Verfügung stehenden Prozessvarianten kann ein breites Spektrum an Werkstoffen wie Metalle und Keramiken, aber auch Hochleistungspolymere zu technischen Beschichtungen verarbeitet werden. Die Schichtdicken reichen von ca. µm bis zu mehreren Millimetern.

INNOTEQ – FLAMMENSPRITZVERFAHREN

Das Hochgeschwindigkeitsflammspritzen (abgekürzt HVOF für High Velocity Oxygene Fuel) auch genannt Hypersonic-Verfahren, ist das innovativste und am häufigsten verwendete Verfahren auf dem Gebiet des “Thermischen Spritzens“. Mit diesem Verfahren lassen sich extrem dünne, aber auch überdurchschnittlich feste Oberflächen schaffen, die bei der Reparatur verschlissener Anlagenteile die Qualität der Originalteile oftmals weit übertreffen. Die hergestellten Schichten zeichnen sich durch hohe Haftfestigkeit, geringe Porosität (< 1 % bei WC/Co), große Oberflächenhärte und damit durch einen hohen Verschleißwiderstand aus. Geeignet ist diese spezielle Metallspritztechnik u.a. für Pumpen, Kugelventile, mechanische Dichtungen, Schieber und für viele andere Bauteile beispielsweise in der chemischen Industrie, bei denen es auf chemikalienfeste, zuverlässig dichtende und langlebige Oberflächen mit einer hohen Dichte und Härte ankommt.

Beim Pulverflammspritzen werden mittels der besonderen Technik pulverförmige Metalle und Legierungen in einer Acetylen-Sauerstoff-Flamme auf das Werkstück aufgetragen. In der Flamme wird das Pulver angeschmolzen und dann auf das Werkstück geschleudert. Bei der thermischen Nachbehandlung von selbstfliessenden Pulvern werden diese nachträglich eingebrannt. Dadurch entsteht eine korrosionssichere, verschleißfeste und nachbearbeitbare Oberfläche. Geeignet ist das Pulverflammspritzen als Reparaturbeschichtung zur Wiederherstellung der Oberflächeneigenschaften bestimmter Bauteile an Armaturen und Pumpen, beispielsweise für Wellenschutzhülsen (Wellenschonbuchsen), Lagersitze oder Kolbenstangen und ähnliche Bauteile.

Beim Drahtflammspritzen wird das Beschichtungsmaterial in Form eines kalibrierten Drahtes kontinuierlich aufgeschmolzen. Die tropfenförmigen Spritzpartikel werden mittels Druckluft auf die vorbereitete Werkstückoberfläche geschleudert. Das Flammspritzbeschichten mit Draht eignet sich für die Herstellung relativ poröser Oberflächen, die anschließend  beispielsweise durch Drehen und Schleifen nachbearbeitet werden können. Geeignet ist das thermische Verfahren des Drahtflammspritzens zum Beispiel für die Wiederherstellung der vollen Funktion von Lagersitzen. Auch an anderen Bauteilen, die der Korrosion und ständiger hoher mechanischer Belastung ausgesetzt sind eignet sich das thermische Verfahren zur Wiederherstellung der gewünschten Materialqualität.

Anwendungen

  • Verschleißschutz
  • Korrosionsschutz
  • Reibverschleiß
  • Partikelerosion
  • elektr. Leitfähigkeit
  • Hochtemperaturschutz
  • Ausschussrettung
  • Lagerschichten
  • chemische Belastung
  • oxidierende Atmosphäre
  • Notlaufeigenschaften

Vorteile des Thermischen Spritzens

  • fast jede Bauteilgröße
    und Geometrie kann
    beschichtet werden
  • exzellente Automa-
    tisierbarkeit des
    Thermischen Spritzprozesses
  • flexibler Einsatz
  • sehr gute Reproduzierbarkeit
  • hohe Maßgenauigkeit
  • hoher Qualitätsstandard
  • in der Spritzschicht sind
    mehrere Elemente enthalten
    oder können kombiniert
    werden (z.B. Cr, Ni,
    Karbide usw.)

Einsatzgebiete sind:

  • Medizinischer Apparatebau
  • Kraftwerksbau
  • Chemieanlagenbau
  • Kunststoffverarbeitende Industrie
  • Pumpenindustrie
  • Eisen- und Nichteisen-Metallerzeugung
  • Elektroindustrie
  • Apparatebau
  • Hüttenwerke
  • Gießereien
  • Stahlherstellung
  • Ziehereien
  • Luft- und Raumfahrt
  • Fahrzeugbau
  • Automobile
  • Schiffe
  • Landmaschinen
  • Mineralölverarbeitung
  • Bergbau
  • Energie- und Wasserversorgung
  • Maschinenbau
  • Papiergewerbe
  • Druckgewerbe (Druckmaschinen)
  • Glasindustrie
  • Haushalts- und Küchengeräte
  • Medizintechnik

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