Autogentechnik – universell, flexibel und immer modern

Autogentechnik – universell, flexibel und immer modern
Autogentechnik gehört zu den Schlüsseltechnologien in allen Bereichen der industriellen und handwerklichen Fertigung zur Bearbeitung von Metallen.
Eingestellt am 03.06.2015 , Laufzeit 0:09:15
Typ: Video
Kategorie: Produkte / Leistungen

Film "Autogentechnik - universell, flexibel und immer modern" Was macht die Autogentechnik so vielseitig und so effizient? Warum spielt Flammlöten in der Raumfahrtechnik eine so entscheidende Rolle? Oder weshalb nutzen zahlreiche Unternehmen vom Verwertungsbetrieb bis zur Schiffbau die Technik des Brennschneidens? Fragen, auf die der neue Informationsfilm „Autogentechnik – universell, flexibel und immer modern“ des Fachverbandes Schweiß- und Druckgastechnik im VDMA überzeugende Antworten liefert. Ausführlich werden in Wort und Bild die einzelnen Verfahren beispielhaft vorgestellt. Der knapp 10minütige Beitrag bietet einen klar strukturierten Überblick der Methoden, die in der Autogentechnik zum Einsatz kommen. Die acht vorgestellten Einsatzgebiete bieten einiges fürs Auge und wecken die Lust auf eine faszinierende, moderne Technik. Der Film liefert aber auch fachliche fundierte Informationen und eignet sich damit ausgezeichnet zum Einsatz im Unterricht und für die berufsbildende Information.Die deutsche Schweiß- und Druckgasindustrie Autogentechnik gehört zu den Schlüsseltechnologien in allen Bereichen der industriellen und handwerklichen Fertigung zur Bearbeitung von in erster Linie Metallen, aber auch zunehmend nichtmetallischen Werkstoffen. Zur Schweiß- und Druckgastechnik zählen alle Verfahren, bei denen die Energie einer Brenngas-Sauerstoff- oder Brenngas-Luft-Flamme auf den Werkstoff einwirkt. Die Verfahren werden von Hand, mechanisch oder automatisiert in den Bereichen des Urformens (Fügen und Trennen), Umformens, Beschichtens und Änderns von Stoffeigenschaften eingesetzt. Wenige Erzeugnisse in Industrie und Handwerk sind ohne den Einsatz der Schweiß-, Schneid- und Löttechnik mit Hilfe von Brenngas denkbar. Dies gilt für die Zahnprothese genauso wie für den Teekessel, das Fahrrad, den Schiffbau, die Schmuckherstellung oder die Weltraumsonde. Dabei werden heute die unterschiedlichen Verfahren der Autogentechnik häufig in Kombination mit Elektroschweißverfahren eingesetzt. Zur Autogentechnik gehören neben dem Gasschweißen und Brennschneiden auch viele andere Techniken, wie z. B. Flammlöten, -spritzen, -strahlen, -härten, -entspannen und -richten, Auftragsschweißen, Warmformgeben, Fugenhobeln (Brennfugen) und Brennbohren. Deutschen Autogengeräte-Hersteller haben stets neue, verbesserte Geräte entwickelt, um deren Leistung in der Anwendung zu steigern und erhöhte Qualitätsanforderungen zu erfüllen. So ermöglichen z.B. besondere Gasversorgungssysteme bei der Fertigung von Produkten mit Autogenverfahren eine hohe Automatisierung der Prozesse. Durch perfektionierte Arbeitsabläufe und jahrelang erprobte und weiter entwickelte Verfahren wird autogene Schweiß- und Schneidtechnik weltweit unter allen Bedingungen eingesetzt.

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Autogentechnik gehört zu den Schlüsseltechnologien in allen Bereichen der industriellen und handwerklichen Fertigung zur Bearbeitung von Metallen. Unter Einsatz von Brenngas und Sauerstoff wird Wärme erzeugt. Je nach Einsatzbereich kommen unterschiedliche Techniken zum Einsatz: Gasschweißen zum Verbinden, Flammrichten zum Formen, Fugenhobeln zum Säubern und Glätten, Brennschneiden zum Trennen, Flammstrahlen zum Reinigen, Flammlöten zum Verbinden artverschiedener Metalle, Flammwärmen zum Umformen und Flammspritzen zum Auftragen von Materialien auf Oberflächen.

Autogentechnik beeindruckt durch ihre vielfältigen Anwendungen, ihre vergleichsweise geringen Investitionskosten, den minimalen Geräteaufwand und die universelle Einsetzbarkeit an jedem Ort.