Industrie 4.0 – Die Intralogistik als Vorreiter - Wertschöpfung steigern mit Industrie...

Industrie 4.0 – Die Intralogistik als Vorreiter - Wertschöpfung steigern mit Industrie 4.0
Industrie 4.0, die intelligente Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen, ist längst mehr als nur Zukunftsvision – und die Verbindungen von realen und digitalen Welten werden immer weiter wachsen. Das schafft neue Möglichkeiten um bestehende Systeme in ihrer Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Leistung zu optimieren oder ganz neue Systeme zu erschaffen. Die Intralogistik ist hierbei Vorreiter und zählt zu den wichtigsten technischen Impulsgebern.  
Eingestellt am 04.11.2016 , Laufzeit 0:01:45
Typ: Video
Kategorie: Unternehmenspräsentation


Die Führungsrolle der Intralogistik: Beispiele aus der Praxis

In der Intralogistik erfolgt die Systemsteuerung automatisch und datenbasiert. Dies führt zu einer reduzierten Anlagendynamik bei niedriger Nachfrage, was weniger Verschleiß und einen geringeren Energieverbrauch zur Folge hat. Die automatische Erkennung von häufig nachgefragten Produktkombinationen verkürzt außerdem die Prozesszeiten durch wegeoptimierte Lagerung.
Darüber bringt ein ganzheitliches Materialfluss-Management mehr Flexibilität in Produktion und Distribution mit sich. So werden Teile für einzelne Kundenaufträge kurz vor Auftragsbearbeitung aus verschiedenen Versorgungsbereichen zusammengeführt und just-in-time an den Arbeitsplatz geliefert. Dies ermöglicht eine reduzierte Lagerhalterung und Fertigung bis Losgröße 1. Eine individuelle Auftragszusammenstellung und -veredelung kurz vor dem Versand spart zudem Lagerplätze und reduziert das Verlustrisiko von nicht veräußerten Endprodukten.


Eine schnelle, vorausschauende Fehlersuche und Analyse mit Leistungs- und Stammdaten ermöglicht maximale Liefertreue und kann drohende Ausfälle minimieren, was die Lieferqualität und -treue weiter erhöht.

 

Ein innovatives Beispiel von viastore:
viastore hat eine Software entwickelt, mit der sich die Steuerung von vernetzten Materialfluss-Systemen digitalisiert in Betrieb nehmen lässt und wurde dafür in dem Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0“ ausgezeichnet.

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Industrie 4.0 – Die Intralogistik als Vorreiter
- Wertschöpfung steigern mit Industrie 4.0

Industrie 4.0, die intelligente Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen, ist längst mehr als nur Zukunftsvision – und die Verbindungen von realen und digitalen Welten werden immer weiter wachsen. Das schafft neue faszinierende Möglichkeiten um bestehende Systeme in ihrer Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Leistung zu optimieren oder ganz neue Systeme zu erschaffen – eine Revolution für die Industrie. Die Intralogistik ist hierbei Vorreiter und zählt zu den wichtigsten technischen Impulsgebern.

Die Führungsrolle der Intralogistik: Beispiele aus der Praxis

In der Intralogistik erfolgt die Systemsteuerung automatisch und datenbasiert. Dies führt zu einer reduzierten Anlagendynamik bei niedriger Nachfrage, was weniger Verschleiß und einen geringeren Energieverbrauch zur Folge hat. Die automatische Erkennung von häufig nachgefragten Produktkombinationen verkürzt außerdem die Prozesszeiten durch wegeoptimierte Lagerung.
Darüber bringt ein ganzheitliches Materialfluss-Management mehr Flexibilität in Produktion und Distribution mit sich. So werden Teile für einzelne Kundenaufträge kurz vor Auftragsbearbeitung aus verschiedenen Versorgungsbereichen zusammengeführt und just-in-time an den Arbeitsplatz geliefert. Dies ermöglicht eine reduzierte Lagerhalterung und Fertigung bis Losgröße 1. Eine individuelle Auftragszusammenstellung und -veredelung kurz vor dem Versand spart zudem Lagerplätze und reduziert das Verlustrisiko von nicht veräußerten Endprodukten.
Eine schnelle, vorausschauende Fehlersuche und Analyse mit Leistungs- und Stammdaten ermöglicht maximale Liefertreue und kann drohende Ausfälle minimieren, was die Lieferqualität und -treue weiter erhöht.

Ein innovatives Beispiel von viastore:
viastore hat eine Software entwickelt, mit der sich die Steuerung von vernetzten Materialfluss-Systemen digitalisiert in Betrieb nehmen lässt und wurde dafür in dem Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0“ ausgezeichnet.