Der RFID-Sicherheitssensorf RSS 16 von Schmersal in Aktion

Der RFID-Sicherheitssensorf RSS 16 von Schmersal in Aktion
Die Videoanimation von Schmersal erläutert anschaulich die Grundfunktionen sowie die einfache Montage des RSS . Auch die Codiervarianten, die einen erhöhten Manipulationsschutz sicherstellen, werden vorgestellt sowie die erhöhte Anlagenverfügbarkeit und Betriebssicherheit

interessant 0 Firmen 0 User
Eingestellt am 20.08.2015 , Laufzeit 0:06:24
Typ: Video
Kategorie: Produkte / Leistungen

Das Gehäuse wird dem Anwender von elektromechanischen Sicherheits-Schaltgeräten bekannt erscheinen. Es hat die gleichen Abmessungen wie der Sicherheitsschalter AZ 16, der millionenfach im Einsatz ist und in vielen Industriebetrieben weltweit als „der“ Sicherheitsschalter gilt.

Im Unterschied zum AZ 16 hat der RSS 16 aber keinen mechanischen Betätiger. Die Identifikation des Targets erfolgt hier berührungslos über die von Schmersal entwickelte RSS-Technologie: Ein sicherheitstechnisch ertüchtigtes RFID-Signal übernimmt die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger.

Diese Technik schafft die Voraussetzung dafür, dass der Anwender des RSS 16 zwischen drei verschiedenen Codiervarianten auswählen kann. In der Grundversion akzeptiert der Sensor jedes geeignete Target. Eine zweite Ausführung akzeptiert nur das Target, das beim ersten Einschalten eingelernt wurde. Schließlich ist noch eine dritte Variante lieferbar, bei der sich der Anlernvorgang beliebig oft wiederholen lässt.

Damit kann die Codierung und somit auch der Manipulationsschutz, den der Sicherheitssensor bietet, an die Applikation und den Grad des Manipulationsanreizes angepasst werden.
Zu den weiteren Vorteilen des RSS 16 gehört die Möglichkeit, das Target von drei Seiten anzufahren – das erlaubt hohe Flexibilität bei der Integration in die Umgebungskonstruktion. Zudem ist der Sicherheitssensor als Magnetanschlag nutzbar, so dass der Konstrukteur auf einen separaten Anschlag mit Rastung verzichten kann. Der Anschlussraum schafft zusätzliche Flexibilität bei der Installation. Zum Beispiel kann der Anwender kostengünstig und maßgeschneidert eine Reihenschaltung von Schalter zu Schalter realisieren.

Der neue Sicherheitssensor lässt sich in vorhandenen Konstruktionen 1:1 gegen den AZ 16 austauschen. Anwender, die weiterhin einen elektromechanischen Sicherheitsschalter einsetzen möchten, ohne auf den erhöhten Manipulationsschutz zu verzichten, können mit dem AZ 16ZI eine individuell codierte Version bestellen.
 

Angebote K.A. Schmersal
Es wurde noch kein Inhalt eingegeben.
Anfrage
Video-Beschreibung auf YouTube

Das Gehäuse wird dem Anwender von elektromechanischen Sicherheits-Schaltgeräten bekannt erscheinen. Es hat die gleichen Abmessungen wie der Sicherheitsschalter AZ 16, der millionenfach im Einsatz ist und in vielen Industriebetrieben weltweit als „der“ Sicherheitsschalter gilt.

Im Unterschied zum AZ 16 hat der RSS 16 aber keinen mechanischen Betätiger. Die Identifikation des Targets erfolgt hier berührungslos über die von Schmersal entwickelte RSS-Technologie: Ein sicherheitstechnisch ertüchtigtes RFID-Signal übernimmt die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger.

Diese Technik schafft die Voraussetzung dafür, dass der Anwender des RSS 16 zwischen drei verschiedenen Codiervarianten auswählen kann. In der Grundversion akzeptiert der Sensor jedes geeignete Target. Eine zweite Ausführung akzeptiert nur das Target, das beim ersten Einschalten eingelernt wurde. Schließlich ist noch eine dritte Variante lieferbar, bei der sich der Anlernvorgang beliebig oft wiederholen lässt.

Damit kann die Codierung und somit auch der Manipulationsschutz, den der Sicherheitssensor bietet, an die Applikation und den Grad des Manipulationsanreizes angepasst werden.
Zu den weiteren Vorteilen des RSS 16 gehört die Möglichkeit, das Target von drei Seiten anzufahren – das erlaubt hohe Flexibilität bei der Integration in die Umgebungskonstruktion. Zudem ist der Sicherheitssensor als Magnetanschlag nutzbar, so dass der Konstrukteur auf einen separaten Anschlag mit Rastung verzichten kann. Der Anschlussraum schafft zusätzliche Flexibilität bei der Installation. Zum Beispiel kann der Anwender kostengünstig und maßgeschneidert eine Reihenschaltung von Schalter zu Schalter realisieren.

Der neue Sicherheitssensor lässt sich in vorhandenen Konstruktionen 1:1 gegen den AZ 16 austauschen. Anwender, die weiterhin einen elektromechanischen Sicherheitsschalter einsetzen möchten, ohne auf den erhöhten Manipulationsschutz zu verzichten, können mit dem AZ 16ZI eine individuell codierte Version bestellen.

Bitte teilen via: